Den einen richtigen Weg gibt es nicht

Huhu,

in den letzten Wochen habe ich mich sehr intensiv mit meinem Leben und meinen Entscheidungen auseinandergesetzt. Bereits seit meiner Pubertät arbeite ich an mir und meiner Einstellung. Mir wurde ein sehr negatives Weltbild mitgegeben und oftmals hänge ich mich daran zu sehr auf. Ich merke jedoch, wie schlecht dieses Weltbild ist. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie. Sobald etwas vorgeschlagen wird, sehe ich zuerst das Negative und viele Dinge ersticke ich dadurch im Keim, obwohl sie vielleicht wunderbar werden könnten.

In den letzten Jahren habe ich in diesem Punkt viele Fortschritte gemacht und ich gebe nicht nur neuen Dingen, sondern auch neuen Personen eine Chance. Ich probiere viel mehr aus und lasse mich überraschen was passiert. Vor allem in der Küche 😉 Durch meine Arbeit an meinem Weltbild, habe ich auch einen „Erziehungsstil“ gefunden, der zu mir und vor allem zu uns passt – Attachment Parenting. Von vielen Seiten wurde ich bereits für vollkommen verrückt erklärt und mir sind die schlimmsten Dinge prophezeit worden.

Unser Sohn würde verweichlicht werden, egoistisch, ein Muttersohn, faul, wird niemals aus dem Familienbett ausziehen, wird nie ohne Windel herumlaufen, etc. Ich kann die Bedenken verstehen. Wenn man selbst anders erzogen hat, ist es schwierig, auch einen ganz anderen Weg als „richtig“ anzusehen. Doch es gibt nicht den einen Weg. Jede Familie ist anders. Was bei den Eltern geklappt hat, muss sich für die eigene Familie nicht richtig anfühlen. Es ist in Ordnung die eigene Erziehung zu hinterfragen und kritisch zu beäugen. Kein Mensch ist perfekt und auch die neue Elterngeneration wird Fehler machen.

Für mich ist das Familienbett etwas positives. Mein Umfeld findet die Idee eher seltsam. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Kind früh abzustillen. Meine Familie hat – bis auf eine gezwungene Ausnahme – sehr früh abgestillt. Mein Kind darf alle Schränke ausräumen, weil ich dort nur ungefährliche Dinge aufbewahre, oder sein Spielzeug. Mir wurde daraufhin an den Kopf geworfen, dass ich einfach faul bin. Das ist in Ordnung, denn jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Jeder Mensch kann sich selbst ein Urteil bilden und dieses muss nicht positiv ausfallen. Wer das Familienbett verrückt findet ist genauso normal wie die Personen, die sich das Familienbett nicht mehr wegdenken können.

Jede Person und jede Familie hat ihren eigenen Weg und dieser ist selten geradeaus. Meist findet man seinen Weg erst nach langem Suchen und vielen Hügeln und Tälern – auch das ist in Ordnung. Wichtig ist nur, dass man sich nicht verunsichern lässt. Es wird immer jemand da sein, der euren Weg kritisch beäugt. Vertraut auf euch und euer Bauchgefühl. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann lasst es einfach. Die anderen gehen nicht in euren Schuhen, wissen nicht wie ihr euch fühlt und was ihr alles zu meistern habt. Nehmt aus den Kritiken mit, was ihr brauchen könnt und lasst alles andere einfach links liegen.

Um das Ganze ein bisschen weniger theoretisch zu gestalten. Mein „verweichlichter“ Sohn, den ich immer tröste, steht bei kleinen Unfällen meist einfach auf und läuft weiter. Hin und wieder, wenn er gegen einen Stuhl läuft, rummst es kurz richtig laut, er schaut verdutzt und läuft dann weiter. Auch von Egoismus ist keine Spur. Wenn ich morgens noch richtig müde bin, weil er so spät eingeschlafen ist und so früh aufwacht, beschäftigt er sich auch gut und gerne eine halbe Stunde bis Stunde alleine, neben mir im Bett und lässt mich schlafen. Da unsere Wohnung komplett kindersicher ist, ist das ohne Probleme möglich. Jeder Weg hat seine positiven und seine negativen Seiten. Ich hoffe, ihr findet euren Weg und habt die Sicherheit, ihn einfach zu gehen ohne euch von den Stimmen anderer zu sehr beeinflussen zu lassen.

Eure Freya

Gut gemeinte Ratschläge und wie man lernt „Nein“ zu sagen

Huhu,

als Mutter (ob frischgebacken oder nicht) höre ich sehr viele – sicher gut gemeinte – Ratschläge. Zu allen Themenbereichen und von allen möglichen Menschen. Schon in der Schwangerschaft fangen viele damit an. Da kommen Tipps wie „Du darfst keinen Knoblauch und keine Zwiebeln essen“ oder auch „Ein Glas Wein schadet deinem Kind nicht – trink doch was“. Die Bandbreite reicht von absoluter Übervorsicht bis hin zu, nennen wir es einfach „Egoismus“.

Ich war mein ganzes Leben eher ein Mensch, der sich nicht so leicht von Ratschlägen beeinflussen ließ. In der Schwangerschaft haben mir jedoch die Hormone – wie vermutlich jeder Schwangeren – ziemlich übel mitgespielt und einige Ratschläge haben sich regelrecht in meine Gedanken gefressen. Ich war von Haus aus verunsichert, da ich weit weg von meiner Familie wohnte und zu allem Überdruss auch gerade ziemlichen Streit mit dieser hatte. In einer noch immer fremden Umgebung als Schwangere inmitten von gefühlten Millionen Ratschlägen, habe ich begonnen Google zu den Tipps zu befragen. Das war einerseits vermutlich das beste und andererseits das schlimmste, was ich tun konnte. Kaum war die erste Angst genommen, stolperte ich über etwas Neues und musste darüber recherchieren. Ein Teufelskreis aus dem ich nie wirklich heraus kam.

Nach einiger Zeit hatte sich dann der Streit mehr oder weniger gelöst und ich hatte auch wieder mehr familiären Rückhalt. Dadurch hatte sich meine Unsicherheit ein wenig gelöst. Dann kam unser Umzug. 3 Monate vor dem genannten Termin beschlossen wir, dass wir jetzt umziehen sollten. Ich schob also meine Kugel durch die gesamte Wohnung und begann alles einzupacken. 2 Monate vor der Geburt zogen wir dann wirklich um. Bis wir dann jedoch die richtige Wohnung hatten, dauerte es ein wenig und im letzten Monat begann ich damit, alles wieder auszupacken. In dieser Zeit hörte ich mehr gut gemeinte Ratschläge als jemals zuvor. „Überanstrenge dich nicht!“, „Mach oft Pause“, „Lass das doch alles stehen“, etc. Ihr könnt es euch bestimmt denken.

Dann – 2 Wochen zu früh – kam die Geburt. Ich dachte, dass ich viel mehr Zeit hätte – ein schwerer Fehler – und hatte noch nichts gepackt. Ich lief also mit Blasensprung durch die Wohnung, packte alles ein. Mein Lebensgefährte war verständlicherweise nervös und meine Großmutter bekam sicher einige graue Haare mehr, als ich sagte, dass ich nun auch noch schnell duschen wollte. Ja, ich weiß – mit Blasensprung sollte man sich nicht mehr bewegen. Das Problem war nur, ich wusste, dass die Geburt nicht lange dauern würde und ich im Krankenhaus keine Zeit mehr gehabt hätte. Also schnell in die Badewanne gesetzt und geduscht. Meine Mutter war bereits informiert und unterwegs ins Krankenhaus. Den Blasensprung hatte ich gegen 7:30 morgens und mein Kleiner war gegen 14 Uhr bereits da.

Nach der Geburt kamen dann erneut sehr viele Ratschläge – vor allem von den Hebammen. Mir wurden zwei Stillpositionen diktiert, welche für mein Kind und mich so gar nicht passten. Kaum hatte ich meinen Kleinen wieder hingesetzt (er isst nur im Sitzen), wurde er mir wieder anders hingesetzt. Die 3 Tage im Krankenhaus waren dadurch nicht sonderlich angenehm, da mein Kind immer nur nachts richtig gegessen hat. Kaum waren wir zu Hause fingen dann schon die nächsten Ratschläge an. „Lass dein Kind ja nicht in eurem Bett schlafen – den kriegt ihr nie mehr raus!“ oder „Wenn er Durst hat, dann gib ihm ruhig auch mal Tee“.

Als junge Mutter saß ich dann zu Hause, sah auf der einen Seite mein Verhalten und mein Bauchgefühl und auf der anderen Seite die Erfahrung und die Ratschläge anderer. Oft knickte ich ein und versuchte den Ratschlägen zu folgen. Die ältere Generation hatte schon Kinder, sie müssen es ja wissen.

Immer wenn das Thema Familienbett aufkam, bekam ich ein schlechtes Gewissen. Einerseits wurde mir schon von Anfang an beigebracht, dass das Familienbett böse ist. Das Familienbett ist der Feind der Ehe, ist schlecht für die Kinder und das Sexleben und man darf es gar nicht erst so weit kommen lassen. Da war ich nun – im Familienbett. Neben mir meinen Sohn und meinen Lebensgefährten und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich wusste, mein Kind braucht die Nähe und doch schrie etwas in mir, dass mein Baby alleine schlafen muss. Er muss es ja doch irgendwann lernen, besser früher als später.

Noch im Wochenbett kam dann meine Schwiegermutter zu Besuch. Ich wusste, die Frage würde kommen und doch war ich nicht wirklich darauf vorbereitet. „Isst er auch etwas anderes?“ Ich schluckte. Er war noch keine 4 Monate, also stillte ich. Es gab nur zwischendurch Fenchel-Tee, wenn er zu starke Bauchschmerzen hatte. Also antwortete ich wahrheitsgemäß mit nein. Ein enttäuschter Blick und ich fühlte einen kleinen Stich. Sollte ich ihn schon anderweitig füttern? Er zeigte keinerlei Interesse an anderer Nahrung, nein, das war unsinnig und doch war da das schlechte Gewissen. Mein Wochenbett war furchtbar, all der Stress und das schlechte Gewissen fraßen mich auf. Dazu kam noch die „normale“ Angst etwas falsch zu machen. Kurzum, ich würde es nächstes Mal ganz anders machen.

Irgendwann saß ich dann bei meiner Großmutter und wir unterhielten uns – wie immer – über das Thema Kinder. Dann kam ein Satz, den ich anscheinend unbedingt hören musste. „Es ist dein Kind, DU musst wissen was du machst und wie du ihn erziehst. Immerhin kennst DU dein Kind am besten.“

Das war es. Ich saß erst einmal da und dachte darüber nach. Ja, genau so ist es. Ich bin diejenige, die ihn 24/7 bei, um und auf sich hat, die am Schreien erkennt, ob er Bauchweh oder Hunger hat, die ihn in den Schlaf wiegt und kuschelt. Ich bin nicht nur die Futterquelle oder der Kuschelteddy – ich bin seine Mutter und es ist meine Pflicht für mein Kind die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Nach diesem Satz begann ich, noch einmal über alles nachzudenken. Wollte ich ihn zwischendurch mit Tee füttern? Nein, also weg damit. Wollte ich ihn zwingen in sein Bett zu wandern? Nein, auf jeden Fall noch nicht jetzt. Also blieb er in unserem Bett.

Ich hatte angefangen meine Meinung zu vertreten und auch zu verteidigen. Zuvor hatte ich auf die Frage „Schläft er schon alleine?“ immer kleinlaut geantwortet „Nein, aber ich lege ihn tagsüber immer wieder in sein Bett und manchmal schläft er auch dort.“ Dann kam immer dieser Blick, der mir sagte, dass ich mich nicht genug anstrengte und dass es nicht gut genug war. Danach sagte ich einfach nur „Nein, aber offensichtlich braucht er die Nähe noch. Kinder gehen irgendwann von selbst in ihre eigenen Betten.“ Der Blick kam immer noch, aber das schlechte Gewissen wurde immer weniger.

In manchen Punkten ertappe ich mich immer noch dabei, wie ich nachgeben will. Mein Fröschli hat bereits mit 3 Monaten alles was in meinem Mund landete fasziniert beobachtet und ganz eindeutig gezeigt, dass er das auch essen will. Damals hieß es schon „Na, dann kannst du ja schon mit Beikost anfangen.“ Ich wollte aber mindestens 6 Monate stillen. Also schloss ich einen Kompromiss mit mir selbst und gab ihm mit 4 Monaten das erste Mal Apfel-Bananen-Brei. Im Nachhinein betrachtet war das nicht die beste Wahl, denn Bananen stopfen leider ziemlich und eigentlich will ich auch noch nicht abstillen. Da mein Kleiner jedoch immer noch alles essen will, was Mama und Papa essen, hätte ich sowieso bald mit Beikost angefangen. Ich habe für mich jedoch festgestellt, dass ich es sehr langsam angehen möchte.

Wie lernt man also „Nein“ zu sagen? Jeder wird wahrscheinlich auf seine eigene Art und Weise diese „Mini-Erleuchtung“ haben oder bekommen. Vielleicht brauchen manche sie aber auch gar nicht und setzen von Anfang an ihren Willen durch. Ich denke, das Wissen, dass man selbst es am besten weiß, gibt fast jedem genug Selbstvertrauen um seine Ansichten einfach durchzusetzen.

Versteht mich nicht falsch – ich will niemanden dazu auffordern alle Ratschläge zu ignorieren oder immer auf die Richtigkeit der eigenen Meinung zu pochen. Es sind auch nicht alle Ratschläge schlecht – ganz im Gegenteil! Ich möchte nur, dass ihr überlegt, ob ihr das für euer Kind macht oder für jemand anderen. Wenn ihr es nämlich nicht als richtig und gut empfindet, dann lasst es bleiben. Das allerwichtigste ist euer Bauchgefühl. Ihr kennt euer Kind am besten und daher wisst ihr auch was das Beste für euer Kind ist – lasst euch also nichts anderes einreden!

Wie geht ihr mit gut gemeinten Ratschlägen um? Befolgt ihr alle Ratschläge der älteren Generation? Hattet ihr auch schon Situationen, in denen euch das Gefühl gegeben wurde, ihr würdet eine schlechte Entscheidung treffen?

Eure Freya

Das (leidige) Thema Schlaf

Huhu,

unser Sohn ist ja nun schon 10 Wochen alt und das Thema Schlaf ist und war bisher ein riesiges Thema. Die erste Nacht hat er ganz brav in seinem Bett geschlafen und zwar 8 Stunden am Stück. Dummerweise hatte er dann Blähungen, wodurch er nicht mehr ganz so lange geschlafen hat. Doch er schlief weiterhin ohne Probleme brav in seinem Bettchen.

Im Krankenhaus habe ich mir das Zimmer mit einer anderen Mama geteilt, die schon ein Kind hatte. Ein seeeeehr aufgewecktes Mädchen, welches das Bedürfnis hatte mit dem Kinderbett ihres Bruders durch die Gegend zu fahren. Ihr könnt euch bestimmt denken, wohin das geführt hat. Genau – sie ist prompt mehrmals mit dem Kinderbett gegen das Bett meines Kindes gefahren. Unser Kleiner lag recht gut in seinem Bettchen und ist auch nicht aufgewacht, also halb so schlimm – dachte ich.

In der Nacht hatte er erneut Blähungen und ich musste für 5 Minuten ins Bad – Zeit genug für meinen Kleinen, um aufzuwachen und zu schreien. Meine Zimmernachbarin ging dann zu seinem Bettchen und seit dieser Nacht schläft er nicht mehr alleine. Sobald er in sein Bettchen gelegt wird, fängt er an zu schreien und lässt sich durch nichts anderes beruhigen, als Mamas Arme.

Ich vermute mal, dass mein Fröschli unbewusst sehr wohl mitbekommen hat, dass etwas mit seinem Bett kollidiert ist. Als dann auch noch jemand Fremder vor seinem Bett stand, als er wegen der Blähungen geweint hat, muss er sich wohl so unsicher gefühlt haben, dass er ab dem Zeitpunkt das Bett als „schlechten Ort“ empfunden hat.

Ich muss dazu sagen – ich war bisher eher ein Gegner von Familienbetten und wollte meinen Sohn von Anfang an in seinem eigenen Bettchen schlafen lassen. Doch ganz egal wie oft ich ihn in sein Bett gelegt habe, er fing an zu weinen und steigerte sich in einen Heulkrampf, nach dem er nicht mehr richtig einschlafen wollte. Also haben mein Lebensgefährte und ich den Kleinen bisher jede Nacht in unserem Bett gehabt. In seiner Wippe hat er jedoch bereits stundenlang geschlafen – natürlich nur unter Beobachtung.

Ich habe immer wieder – erfolglos – versucht, unser kleines Fröschli in eines seiner Gitterbetten zu legen und heute hat es, wie durch ein Wunder, zum ersten Mal kein Geschrei gegeben. Er hat bereits 2x in seinem Bettchen geschlafen heute und ich hoffe sehr, dass er auch nächstes Mal wieder darin einschläft, damit er bald auch sein eigenes Zimmer benutzen kann.

Anfangs hat mein kleines Fröschli nur ganz eng an Mama gekuschelt geschlafen. Sobald ich aufgestanden bin, war er wach und hat geweint. Nach und nach konnte ich ihn immer ein wenig weiter weg legen und er hat brav weiter geschlafen. Mittlerweile kann er auch alleine in unserem 2,10 m x 1,80 m Bett schlafen (abgesichert durch Decken und in der Mitte des Bettes liegend). Sein Reisegitterbett steht in unserem Wohn-/Arbeitszimmer direkt neben mir, damit er auch lernt, dass er in seinem eigenen Bettchen schlafen kann und Mama nicht weit weg ist. Seit heute klappt dies – zu unser aller Freude – auch schon ganz gut.

Ich vermute, dass die Zeit im Krankenhaus uns beide sehr gestresst hat. Vermutlich so sehr, dass unser Fröschli erst Zeit und sehr viel Nähe brauchte, um sich an das Schlafen im eigenen Bett gewöhnen zu können.

Einerseits freue ich mich schon, wenn ich wieder ruhig schlafen kann, denn mit Baby im Bett bewege ich mich fast gar nicht und habe morgens sehr oft einen steifen Rücken oder eine eingeschlafene Hüftmuskulatur. Doch andererseits werde ich es wahrscheinlich sehr vermissen so eng an mein Baby gekuschelt einschlafen zu können und morgens mit seinem wunderbaren Lächeln aufzuwachen.

Ganz egal, welche Schlafsituation ihr momentan noch habt und ganz egal wie verzweifelt ihr seid, weil ihr zu wenig Schlaf bekommt oder euer Baby nicht alleine schläft – Kinder wollen irgendwann selbstständig werden. Wenn euer Kind dazu bereit ist, dann wird es auch alleine schlafen. Jedes Kind ist anders und hat einen ganz eigenen Entwicklungsrhytmus – das wird schon.

Eure Freya