Porridge etwas anders

Huhu,

ich habe heute ein neues Frühstücksrezept ausprobiert. Eigentlich wollte ich Porridge machen. Ich habe nur gestern vergessen gemahlene Haferflocken zu besorgen. Also habe ich nach Gefühl Milch mit Haferflocken gemischt. Anschließend habe ich – weil es mir zu dünnflüssig war – noch etwas Gries untergemischt. Während das Ganze gekocht hat, habe ich schnell eine Banane und einen Apfel geschnitten. Als mein Frühstück fertig war, habe ich alles in einen Teller geleert und noch etwas Leinsamen untergemischt. Super lecker! Ich werde das definitiv öfter machen! Ist zwar nicht geworden wie geplant, aber gut – so entstehen bei mir öfter Rezepte 😉

Mein kleiner Sonnenschein hat fleißig das Obst gegessen und Mama hat sich über ein paar Minuten Ruhe beim Frühstück gefreut. Hier noch einmal die Zutaten, die ihr nach Gefühl mischen könnt. Der Einfachheit halber nenne ich das Ganze einfach Porridge (auch wenn es das nicht wirklich ist)

Zutaten:

  • Milch
  • Haferflocken
  • Apfel
  • Banane
  • Leinsamen
  • Gries

Zubereitung:

  • Milch aufkochen lassen
  • Haferflocken hinzufügen
  • Milch noch einmal aufkochen lassen
  • Gries hinzufügen
  • Milch noch einmal aufkochen lassen
  • Porridge in einen Teller leeren
  • Obst schneiden und unter das Porridge mischen
  • Leinsamen dazugeben
  • Das Ganze mischen

Mahlzeit!

Eure Freya

Mini-Quiches

Huhu,

ich habe heute ein Rezept für euch, das ich persönlich nicht ganz so toll fand. Die Idee ist super, den Teig fand ich persönlich leider einfach nur staubtrocken und furchtbar. Ich habe mittlerweile mehrere Quiche-Rezepte ausprobiert und kein einziges hat mir wirklich geschmeckt – aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache und ich gebe die Hoffnung nicht auf 😉 Hier habe ich das Rezept gefunden.

Mini-Quiches

Zutaten:

  • 300 g Mehl
  • Salz
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Zwiebel
  • 180 g Karotten
  • 180 g Kohlrabi
  • 1 El Öl
  • 150 g TK-Erbsen
  • 200 g Sauerrahm
  • 2 Eier der Größe M
  • 4 EL fein geriebenen Käse (ich habe wie immer Gouda genommen)
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Mehl und eine Prise Salz mischen
  • Butter in kleinen Stücken hinzufügen.
  • 50 ml kaltes Wasser zugeben.
  • Erst mit dem Mixer und dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
  • Teig zu einer Rolle formen.
  • In Klarsichtfolie wickeln und 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Zwiebel, Karotten und Kohlrabi putzen, schälen und klein würfeln.
  • Zwiebel 2 Minuten lang in heißem Öl dünsten.
  • Karotten und Kohlrabi zugeben und 4 Minuten bei mittlerer Hitze mitdünsten.
  • Die Tiefkühl-Erbsen zugeben und noch 2 Minuten dünsten.
  • Sauerrahm mit 1 Ei, 1 Eigelb und Käse verrühren und mit dem Gemüse mischen.
  • Die Gemüse-Sauerrahm-Mischung salzen und pfeffern.
  • Teig in 12 Scheiben schneiden.
  • Muffinblech einfetten.
  • Teigscheiben in die Mulden des Muffinblechs drücken, sodass der Boden und der Rand ausgelegt sind.
  • Eiweiß verquirlen, Teig damit bestreichen und mit einer Gabel einstechen.
  • Bei 180 Grad auf der mittleren Schiene 10 Minuten vorbacken.
  • Blech aus dem Ofen nehmen, Gemüse-Sauerrahm-Mischung einfüllen und die Quiches weitere 20-25 Min. goldgelb backen.

Ich werde vermutlich nächstes Mal ein wenig herumprobieren. Entweder mit Ei, Öl oder Schlagobers oder auch eine Mischung. Jedoch bin ich allgemein nicht wirklich ein Fan von Mürbteig. Meist ist er einfach nur viel zu trocken. Ich möchte nächstes Mal auf jeden Fall das „Topping“ ändern. Mit Schinken oder Speck, ohne Kohlrabi und eventuell mit Mais. Mal sehen, vielleicht finde ich noch eine Variation die mir besser schmeckt =)

Eure Freya

Kibamuffin

Huhu,

auch heute gibt es wieder ein Rezept aus meiner mittlerweile recht stattlichen Sammlung. Gefunden habe ich es hier.

Kibamuffin

Zutaten:

  • 1/2 Banane
  • 75g Zucker
  • 100g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Öl
  • 37,5ml Mineralwasser, mit Kohlensäure
  • 24 Sauerkirschen, entsteint, frisch oder aus dem Glas

Zubereitung:

  • Banane mit einer Gabel zu Mus quetschen, mit dem Zucker aufschlagen, Öl dazugeben und das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
  • Das Mineralwasser dazugeben und kurz unterrühren.
  • Teig auf 4 Muffinmulden verteilen und mit je 6 Kirschen belegen.
  • Bei 180°C Umluft ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
  • Wenn die Banane sehr reif ist, eventuell den Zucker etwas reduzieren.

Ich wandle das Rezept immer ein wenig ab. Je nachdem wofür ich gerade backe. Mache ich die Muffins für meinen Lebensgefährten und mich, dann gebe ich noch einige Schokotropfen oder Kaffeebohnen hinzu. Beides kann man entweder auf die Muffins legen oder in den Teig einrühren. Mache ich die Muffins für unseren Sohn, dann lasse ich einfach den Zucker weg. Das Muffin-Rezept ist super variabel und in jeder Form bisher einfach echt lecker gewesen. Probiert es aus und viel Spaß beim Essen 😉

Eure Freya

Schneller Becherkuchen

Huhu,

heute gibt es wieder ein Rezept. Dieser Becherkuchen geht irrsinnig schnell und schmeckt super lecker.

Zutaten

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 1/2 Becher Kakaopulver
  • 1 Becher Zucker
  • 1/2 Becher Öl
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Packerl Backpulver
  • 4 Stk. Eier
  • 1 Becher Nüsse gemahlen
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 4 Stk. Eier

Zubereitung

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren.
  • Den Teig in eine befettete und bemehlte Backform geben (Gugelhupf oder Frankfurter Kranz) und im vorgeheizten Backrohr (Ober-Unterhitze) bei 160°C ca. 50 Minuten backen.
  • Auskühlen lassen und auf eine Platte stürzen.
  • Ihr könnt den Becherkuchen mit Staubzucker bestreuen oder mit einer Glasur überziehen.

Alternativ kann man den Becherkuchen auch in einer anderen Form backen. Bei uns gab es ihn in einer Rosenform. Ich habe den Kuchen mit Haselnüssen gemacht, da wir noch einige von unseren Backsessions der Vorweihnachtszeit übrig hatten. Allerdings habe ich den Kuchen auch schon mit Walnüssen gemacht.

Gefunden habe ich das Rezept hier.

Sollte euer Kuchen nicht so schnell durch sein, solltet ihr ihn einfach 10 Minuten länger im Ofen lassen. Da unser Ofen leider nicht ganz so gut ist, war der Kuchen insgesamt 30 Minuten länger als geplant im Ofen. Ich hoffe sehr, dass euch der Kuchen genauso gut schmeckt wie uns.

Eure Freya

Rucola-Penne mit Kirschtomaten und Knoblauch

Huhu,

heute gibt es nur einen kurzen Rezept-Beitrag von mir. Ich war ehrlich gesagt vollkommen begeistert, aber probiert es einfach aus 😉

Rucola-Penne mit Kirschtomaten und Knoblauch

Zutaten:

  • 175 g Kirschtomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Rucola (ca. 80 g)
  • 175 g Penne (vorzugsweise Vollkorn)
  • Salz
  • 1 Stück Pecorino (25 g)
  • 1 ½ EL Olivenöl
  • Meersalz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Paradeiser waschen und halbieren.
  2. Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Rucola putzen, waschen, trockenschleudern und grob hacken.
  3. Penne nach Packungsanleitung in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Inzwischen den Käse reiben.
  4. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Knoblauchscheiben darin glasig andünsten. Paradeiser dazugeben und bei kleiner Hitze weich dünsten.
  5. Penne in einem Sieb abgießen und mit dem Rucola zu den Tomaten geben, mit Meersalz und Pfeffer würzen und gut mischen. Mit dem Käse bestreut servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren! Ich habe statt dem Pecorino einfach Gouda genommen – was Käse betrifft bin ich sehr heikel.

Eure Freya

Ein neues Rezept – Gemüsenudeln mit cremiger Schnittlauchsauce

Huhu,

heute habe ich ein neues Rezept ausprobiert. Es ist vegetarisch und super lecker. Auch unserem kleinen Wirbelwind hat das Essen geschmeckt. Das Rezept ist für 2 Portionen angerechnet, bei uns waren es eher 3. Gefunden habe ich das Rezept hier.

Zutaten:

  • 3 kleine Karotten (à 40 g)
  • 1 Stange Lauch (150 g)
  • 175 g Vollkorn-Pasta
  • 1 Zucchini (200 g)
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 1 Schalotte
  • Salz
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 EL Olivenöl
  • 175 ml Sojacreme
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Karotten waschen, putzen und schälen. Lauch putzen und waschen. Zucchini waschen und putzen. Alles in sehr feine Würfel schneiden.
  • Schalotte schälen und fein würfeln. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden.
  • Die Nudeln nach Packungsanleitung in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen.
  • Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Schalotte darin bei kleiner Hitze glasig dünsten. Karotten zugeben und kurz mitdünsten. Lauch und Zucchini zufügen. Unter Rühren noch 5-6 Minuten dünsten.
  • Die Gemüsebrühe dazugeben und vollständig einkochen lassen.
    Sojacreme dazugießen und 2-3 Minuten cremig einkochen lassen.
    Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit dem Schnittlauch unter die Sauce mischen.

Wir haben leider keine Sojacreme gefunden, daher haben wir stattdessen Schlagobers verwendet. Es geht super schnell, schmeckt uns allen gut und kommt mit wenig Zutaten und Aufwand aus. Das werden wir definitiv öfter kochen – immerhin waren wir alle 3 vollkommen begeistert 😉

Eure Freya

Feiertagsstress und Glückskekse

Huhu,

in letzter Zeit war es wirklich sehr still bei mir. Es gab sehr viel zu tun, ein Umzug stand an, wir hatten Besuch, die Feiertage rund um Weihnachten waren völlig ausgebucht und irgendwo dazwischen musste ich auch noch backen. Aber beginnen wir am Anfang. Wir haben es irgendwie geschafft mit einem 7 Monate (nun fast 9 Monate) alten Baby umzuziehen. Es war sehr anstrengend und stressig, aber durchaus machbar. Nun wohnen wir wieder in Wien. Home sweet home 😉 Heute montiert mein Lebensgefährte die letzten Regale und Lampen und dann sind wir vorerst fertig – zum Glück!

Zu Weihnachten waren wir bei meiner Mutter, einen Tag später bei meiner Urgroßmutter und den Tag darauf bei meinem Vater. Am 29. trudelte abends unser Besuch ein. Alles sehr stressig, aber trotz allem schön. Weihnachten war für meine Mutter wahrscheinlich viel stressiger als für mich. Mein Kleiner hat ganz viel Spielzeug vom Christkind bekommen. Sein neues Spielzeug macht sehr viel Krach und er liebt es. Allerdings finde ich den Apfel, der von „leckerem Obstsalat“ singt, schon ein wenig zynisch. Aber gut, er liebt diesen Apfel – was will man mehr?

Die Tage nach Weihnachten sind wir täglich einkaufen gegangen, damit wir über Silvester genug zu essen haben. Wir hatten ja Besuch von 3 Verwandten – da muss natürlich aufgetischt werden. Ich habe mir – wie immer – viel zu viel Stress gemacht und nun haben wir eine übervolle Gefriertruhe. Silvester hat mein kleiner Frosch einfach mal verschlafen. Er ist ungefähr 30 Minuten vor Mitternacht eingeschlafen und erst 45 Minuten nach Mitternacht aufgewacht. Es gab Fondue und Raclette. Sollten wir zu Silvester jemals wieder Besuch haben, dann würde ich viel weniger einkaufen, alles viel früher schneiden, eine zweite Gefriertruhe besorgen, nicht vergessen das Essen aufzutauen und vor allem einen größeren Tisch besorgen. Aber gut – aus Fehlern lernt man bekanntlich. Neujahrsvorsätze gibt es bisher nicht wirklich.

Zum Thema schlafen habe ich auch eine Neuigkeit. Seit der Nacht vom 31. auf den 1. schläft mein Sonnenschein tagsüber auch in seinem eigenen Bett. Er schläft dort zwar nicht ein, aber er schläft nun dort weiter, wenn man ihn hineinlegt.

Was soll das mit den Glückskeksen? Ganz einfach – zu Silvester haben wir Glückskekse gebacken. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass sie so einfach und schnell gehen. Da Glückskekse eigentlich immer verschenkbar sind und nicht unbedingt nur eine Chinarestaurant- oder Silvester-Sache sind, möchte ich euch hier das Rezept geben.

Glückskekse

ca. 12 Stück

  • 2 Eiklar
  • 40 g Staubzucker
  • 30 g zerlassene Butter
  • 40 g Mehl

Eiklar cremig schlagen, Staubzucker und zerlassene Butter untermischen, zuletzt das Mehl einrühren.  Aus der Masse jeweils 2-3 Scheiben (8 cm Durchmesser) auf ein mit Backpapier belegtes Bleck streichen. Im Rohr bei 180° C ca. 5 Minuten backen. Sehr rasch arbeiten, da der Teig nur heiß formbar ist! Kekse herausnehmen, Botschaft darauflegen, Kekse sofort über die Mitte zusammenklappen und die Enden zusammenführen. Kekse auskühlen lassen.

Eure Freya

Blätterteig-Taschen – mega schneller Snack für zwischendurch

Huhu,

wenn man mit Kind unterwegs ist, ist es gut etwas essbares für die Erwachsenen dabei zu haben. Da ich früh am Morgen selten bis nie Zeit habe mich hinzustellen und großartig Brote zu belegen, einzupacken, zu kochen oder sonstiges, muss der Proviant sehr schnell und vor allem einfach fertig werden. Ich gebe offen zu – es ist kein großartiges Rezept und schon gar keine neue Idee, doch ich habe ewig gebraucht um mich daran zu erinnern – daher teile ich diese Rezeptidee einfach mit euch. Die Rede ist von – Blätterteig-Taschen. Diese kann man – je nach Gusto mit allen möglichen und unmöglichen Dingen belegen und sie schmecken auch kalt noch sehr gut. Hierbei ist es egal ob ihr die Taschen nur mit Gemüse belegt oder auch Wurst, Fisch oder Fleisch verwendet. Es gibt sehr viele verschiedene Variationen.

Blätterteig-Taschen mit Schinken, Salami und Käse

Zutaten:

1 Packung Blätterteig

4 Blatt Schinken

4 Blatt Salami

4 Blatt Käse

Zubereitung:

  1. Ofen nach Anweisung auf dem Blätterteig aufheizen.
  2. Den Blätterteig aufrollen und in 8 Teile schneiden.
  3. Je 1 Blatt Salami, Schinken und Käse auf 4 der Blätterteig-Vierecke legen.
  4. Die übrigen Blätterteig-Vierecke auf die bereits belegten Blätterteig-Vierecke legen.
  5. Die Blätterteig-Taschen in den Ofen schieben.

Alternativ könnt ihr die Menge an Belag auch verdoppeln und die Ecken jeweils umklappen. Uns schmecken die Blätterteig-Taschen sehr gut. Ihr könnt diese auch mit Paprika und Paradeisern machen oder auch mit Faschiertem und Paradeissauce. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – Hauptsache es schmeckt!

Eure Freya

Tacos mal anders

Huhu,

dieses Wochenende hatten wir Besuch vom Taufpaten unseres Kleinen. Wieder kam die Überlegung „Was koche ich?“, bis mir einfiel, dass ich ja Tacos machen könnte. Mein Lebensgefährte hatte noch nicht das Vergnügen meine Tacos zu essen und unser Besucher mag Faschiertes eigentlich sehr gerne. Also habe ich das Rezept herausgekramt und angefangen.

Zutaten:

  • Gewürzmischung
  • 450g Faschiertes
  • 90g Kopfsalat
  • 60g Paprika
  • 12 Tacos
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 mittelgroßer Paradeiser

optional zum Garnieren:

  • 1 reife Avocado
  • 1 EL gehackte frische Petersilie
  • 110ml Salat-Mayonnaise oder Rahm
  • 1 EL Zitronensaft

Das Problem ist – einiges kann ich nicht essen, da mein Kleiner davon Blähungen bekommt und unser Besuch isst weder Paprika noch ist er ein Fan von scharfem Essen. Da geschnittene Paradeiser viel zu sehr tropfen und ich keine Paradeissauce zur Hand hatte, musste ich ein wenig tricksen und meine Zutatenliste sah dann aus wie folgt:

  • 500g Faschiertes
  • 150g Kopfsalat
  • ein wenig Ketchup
  • Currypulver
  • Chillipulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Fondor
  • italienische Kräutermischung
  • süßes Paprikapulver
  • Knoblauchgranulat
  • Zwiebelgranulat
  • 12 Tacos

Die Zubereitung war im Endeffekt jedoch mehr oder weniger die selbe:

  1. Ofen vorheizen, wie auf der Packungsbeilage der Tacos beschrieben.
  2. Kopfsalat in dünne Streifen schneiden. Paprika, und Paradeiser grob würfeln. Zwiebel grob hacken.
  3. Öl in einer Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel, Würzpaste (in meinem Fall Gewürze) und Faschiertes hinzugeben und unter ständigem Rühren braten, bis das Fleisch gar ist. Zutaten beiseite stellen und abkühlen lassen.
  4. Paprika, Paradeiser und Salat unter das Faschierte geben. Die Mischung in 12 Portionen teilen und jeweils eine Portion in die Tacos geben.

Für alle die garnieren möchten:

  1. Avocadofleisch in eine Schüssel geben und gut zerstampfen. Mit Salat-Mayonnaise/Rahm, Zitronensaft und Petersilie vermengen.
  2. Zum Garnieren einen Löffel Avocadomischung auf jeden Taco geben.

Zubereitungszeit: ca 10 Minuten

Garzeit: ca 5 Minuten

Das Fazit – meinem Lebensgefährten und mir haben die Tacos gut geschmeckt. Unser Besucher mochte auch keine Nachos und da die Gewürze von Tacos und Nachos fast ident sind, war er nicht so begeistert. Gegessen hat er die Tacos trotz allem. Sehr zu empfehlen und ich werde die Tacos bestimmt noch einmal machen.

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht euch –

Eure Freya