Kategorie: Rezepte (Seite 1 von 4)

Gurkengemüse

Huhu,

es war ja jetzt eine Weile ruhig hier bei mir. Ich hatte irgendwie recht viel mit mir und meiner Selbstfindung zu tun. In der Zwischenzeit habe ich natürlich brav weiter Rezepte gesammelt. Also heute gibt es ein Rezept für ein super leckeres Gurkengemüse.

Zutaten:

  • 2 Gurken
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Rahm
  • Dille

Zubereitung:

  • Gurken schälen und würfelig schneiden.
  • Gurken mit ganz wenig Öl in eine Pfanne geben.
  • Salzen, pfeffern und ein paar Minuten vor sich hin dünsten lassen.
  • Mit Rahm aufgießen.
  • Mit Dille würzen und fertig.

Bei uns gab es Knacker mit Gurkengemüse. Unser Kleiner hat zugeschlagen als gäbe es kein Morgen mehr. Nach wenigen Minuten mussten wir den Teller direkt noch einmal nachfüllen und auch Portion 2 wurde fleißig verdrückt. Geht einfach und schnell und schmeckt super lecker. Wer will kann statt dem Rahm auch Schlagobers oder Creme fraiche benutzen. Ich bin eher der Fan von Rahmgemüse, darum hab ich einfach mein Rezept abgeschrieben. Ihr könnt natürlich alles abwandeln wie ihr wollt =)

Ihr steht eher auf Zucchini? Kein Problem, dann versucht doch mal die Zucchinicremesuppe.

Eure Freya

Lieblings-Rezept: Apfel-Mandelkuchen

Huhu,

heute komme ich endlich mal dazu, unser allerliebstes Apfelkuchen-Rezept mit euch zu teilen. Der Apfel-Mandelkuchen ist super fluffig. Wenn wir den Kuchen backen, ist meist nach 2 – allerspätestens 3 – Tagen alles weg! Unser Wirbelwind ist sowieso ein Apfelliebhaber, daher ist es kein Wunder, dass er locker ein 3/4 Stück alleine verdrückt.

Zutaten:

  • 180 g Butter
  • 140 g Kristallzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 3 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 5 EL Milch
  • 2 kleine Äpfel
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  • Butter, Zucker und Vanilleextrakt ca. 8 Minuten cremig rühren.
  • Eier einzeln unterrühren.
  • Mandeln unterrühren.
  • Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
  • Eine Springform (22 cm) mit Backpapier auslegen.
  • Teig einfüllen und glatt streichen.
  • Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden.
  • Apfelscheiben fächerförmig auf den Teig legen.
  • Im vorgeheizten Backrohr (175°C Ober- und Unterhitze/150° C Umluft/ Gas Stufe 2) 35-40 Minuten backen.
  • Herausnehmen, ca 15 Minuten abkühlen lassen.
  • Anschließend aus der Form holen, fertig auskühlen lassen und eventuell mit Puderzucker bestreuen.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Ein kleiner Tipp – wenn ihr sehr saftige Äpfel habt, dauert der Kuchen an die 10 Minuten länger. Ich schaue meist nach 10 Minuten in den Ofen und wenn sich dann viel Flüssigkeit gebildet hat, dann gebe ich noch 10 Minuten zur Backzeit dazu. Aber ich bin mir sicher, dass ihr alle brav die Stäbchenprobe macht und den Tipp nicht braucht.

Wenn ihr mehr auf Creme und Donauwelle steht, dann könnt ihr ja die Bananen-Donauwelle ausprobieren.

Eure Freya

Bananen-Donauwelle

Huhu,

heute gibt es von mir – endlich – das Rezept für die Bananen-Donauwelle. Ich bin ja nicht soooo der Fan von Donauwelle, aber mein Verlobter fand sie gut. Also habe ich mich mal an das Rezept gewagt. Ich fand sie jetzt nicht schlecht, aber mein Verlobter fand die Bananen störend. Unser Kleiner hat direkt ein halbes Stück auf einen Sitz zusammen gegessen. Wie ihr seht ist das Geschmackssache 😉

Zutaten:

Boden:

  • 5 Eier
  • 125 g Kristallzucker
  • 125 g glattes Mehl
  • 25 g Speisestärke

Creme:

  • 1 Pckg. Vanillepudding
  • 1/2 l Milch
  • 40 g Zucker

Belag:

  • Marmelade
  • ca 5 Bananen

Glasur:

  • 2 Blatt Gelatine
  • 60 ml Wasser
  • 50 ml Schlagobers
  • 60 g Kristallzucker
  • 110 g dunkle Kuvertüre
  • 25 g Kakao
  • 10 g Kokosfett

Zubereitung:

  • Rohr auf 180° C vorheizen.
  • Backblech mit Backpapier belegen und eine Rahmenform darauf stellen (26x19cm)
  • Eier trennen.
  • Dotter mit 50g Zucker schaumig rühren.
  • Eiklar mit den restlichen 75g Zucker zu Schnee schlagen.
  • Schnee unter die Dottermasse heben.
  • Mehl und Stärke sieben und unterrühren.
  • Masse in der Form verstreichen und auf der mittleren Schiene ca 20 Minuten hell backen.
  • Herausnehmen und auskühlen lassen.
  • Für die Creme den Pudding nach Packungsanweisung kochen.
  • Creme auskühlen lassen.
  • Boden mit Marmelade bestreichen
  • Bananen schälen, längs halbieren und auf den Boden legen.
  • Creme darauf verstreichen.
  • In den Kühlschrank stellen und über Nacht ziehen lassen.
  • Für die Glasur Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.
  • Wasser, Schlagobers und Zucker aufkochen.
  • Kuvertüre, Kakao und Kokosfett in eine Schüssel geben.
  • Schlagobersflüssigkeit darüber gießen und ein paar Minuten ziehen lassen (bis die Kuvertüre vollständig geschmolzen ist!)
  • Glasur glatt rühren.
  • Gelatine ausdrücken und darin auflösen.
  • Donauwelle mit der Glasur bestreichen und kalt stellen.

Ein kleiner Tipp – der Biskuitboden ist fertig gebacken, wenn ihr ihn mit den Fingern leicht andrückt und der Abdruck danach verschwindet. Man kann statt einer Rahmenform auch eine Springform in Größe 26-18 nutzen. Wer möchte kann statt Puddingpulver auch eine Creme Patissier anrühren – ich war ein wenig faul und außerdem gelingt sie mir nur selten. Da will ich vorher noch ein wenig üben 😉 Achja, fast hätte ich es vergessen! Normalerweise nimmt man Marillenmarmelade, ich habe jedoch keine zu Hause, weil ich keine Marillen vertrage, also habe ich Ribiselmarmelade verwendet. Die hat finde ich auch recht gut gepasst! So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen.

Wenn ihr lieber ein Rezept mit Germteig macht, dann werdet ihr hier fündig.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Rindsschnitzel gedünstet in Wurzelwerk-Sauce

Huhu,

und erneut habe ich ein Kistl-Rezept für euch. Es schmeckt gut, aber man braucht definitiv gutes und zartes Fleisch hierfür. Unser Wirbelwind und mein Verlobter fanden das Essen auch gut, da wir allerdings nicht so auf Rindfleisch stehen, wird es das Essen nicht so oft bei uns geben 😉

Zutaten:

  • 800 g Rindsschnitzel
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 Karotten
  • 1/2 Sellerie
  • 1 Pastinake
  • 1 EL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • scharfer Senf
  • Mehl
  • 1/8 l Rotwein
  • 1/2 l Rindssuppe
  • Öl
  • 1 EL Preiselbeermarmelade

Zubereitung:

  • Zwiebel fein hacken
  • Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Rindsschnitzel klopfen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Schnitzel auf einer Seite mit Senf bestreichen und die andere Seite in Mehl tauchen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Rindsschnitzel auf beiden Seiten anbraten und in eine feuerfeste Auflaufform legen.
  • Bratenrückstand mit Suppe und Rotwein aufgißen, rühren bis sich der Satz löst und kurz aufkochen.
  • Sauce über die Schnitzel gießen.
  • Bei 180° C eine Stunde – oder auch länger – im Rohr dünsten.
  • Bei Bedarf Flüssigkeit nachgießen.
  • In der Zwischenzeit die Zwiebel in der Pfanne anrösten, Zucker dazugeben und karamellisieren lassen.
  • Das Gemüse zugeben, kurz mitrösten und mit Wasser bzw. Gemüsebrühe aufgießen.
  • Darauf achten, dass das Gemüse bedeckt ist und weich dünsten.
  • Das Gemüse abkühlen lassen, pürieren und würzen.
  • Rindsschnitzel aus der Sauce heben.
  • Braten- und Gemüsesauce mischen, mit Preiselbeer-Marmelade verfeinern.
  • Rindsschnitzel einlegen, nochmal kurz erwärmen und anschließend servieren.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Als Beilage gab es bei uns Reis. Die Rindsschnitzel haben wie gesagt gut geschmeckt, aber wir werden es wohl eher selten nachkochen. Vielleicht ist es ja mehr euer Geschmack 😉

Wenn ihr nach einem Rezept mit Fisch sucht, ist das vielleicht interessanter für euch.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Fusilli mit Lachs und Fenchel

Huhu,

heute gibt es wie versprochen das zweite Rezept mit Fenchel. Dieses Mal sind es Nudeln mit Lachs und Fenchel – super lecker. Wir haben alle 3 zugeschlagen und es ist auch nichts davon übrig geblieben. Ich finde dieses Rezept sogar besser, als das von gestern, aber ihr könnt euch ja selbst davon überzeugen. Ich stelle hier das geringfügig abgewandelte Rezept vor. Wenn ihr das Originalrezept probieren wollt, dann müsst ihr hier nachlesen.

Zutaten:

  • 250 g Fusilli
  • 125 g Lachs
  • 1 Fenchel
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Rahm
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitrone

Zubereitung:

  • Nudeln in Salzwasser kochen.
  • Fenchel halbieren, Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
  • Fenchelgrün hacken.
  • Fenchel in einer Pfanne mit Öl anbraten.
  • Salzen und Pfeffern. (Salz nur sehr sparsam verwenden!)
  • Lachs zugeben und mitbraten.
  • Rahm zugeben.
  • Sauce mit Zitrone abschmecken.

Zur Bananen-Donauwelle kam ich bisher noch nicht. Heute hatte ich zwar Zeit aber zu wenig Eier *seufz* Also wird es wohl erst morgen bzw. nächste Woche getestet und mit euch geteilt. Dann habt ihr wenigstens schon etwas, worauf ihr euch freuen könnt 😉

Mein Tipp, wenn ihr nicht wisst ob euch Fenchel schmeckt – probiert es einfach aus. Mein Verlobter war ursprünglich sehr abgeneigt und hat dann überrascht festgestellt, dass es ihm ja doch schmeckt. Probieren geht über studieren. Da wir unserem Kleinen gerne verschiedene Obst- und Gemüsesorten näher bringen wollen, müssen meine Jungs durch alle neuen Sorten durch. Was nicht schmeckt, wird einfach dauerhaft weggelassen 😉 Viel Spaß beim nachkochen.

Wenn ihr noch andere Kistl-Rezepte sucht, dann schaut mal hier.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Nudeln mit Faschiertem und Fenchel

Huhu,

heute gibt es das erste von 2 Kistl-Rezepten mit Fenchel von mir. Beide Rezepte sind auf ihre Art jeweils ein wenig extravagant. Das heutige Rezept ist mit Faschiertem und super lecker! Unser Kleiner hat ziemlich zugeschlagen und auch mein Verlobter fand das Rezept gut. Ja, es ist mit Wein, doch wenn man lange genug kocht, verflüchtigt sich der Alkoholgehalt stark bis komplett. Ich koche meistens mit sehr viel weniger Wein als angegeben, da es mir um den Geschmack nicht die Alkoholmenge geht.

Zutaten:

  • 200 g Nudeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Fenchelknolle mit Grün
  • 2 EL Öl
  • 250 g gemischtes Faschiertes
  • 100 ml Weißwein
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • 3 EL Doppelrahmfrischkäse
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Nudeln kochen.
  • Zwiebeln fein schneiden.
  • Fenchelgrün fein hacken.
  • Fenchel der Länge nach halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin anrösten.
  • Faschiertes zugeben, salzen, pfeffern und krümelig braten.
  • Fenchel zugeben und mit Weißwein ablöschen.
  • Gemüsebrühe zugießen und aufkochen.
  • Frischkäse zugeben und schmelzen.
  • Nudeln nochmal in der Sauce erhitzen und mit Fenchelgrün bestreut servieren.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Ich hatte auch noch ein vegetarisches Gericht in der Auswahl, doch mein Verlobter ist der Überzeugung, dass er ohne Fleisch nicht satt wird. Also hat er sich – wie so oft – für die Variante mit Fleisch entschieden. Ich tippe ja eher darauf, dass ihn die Zitronensauce abgeschreckt hat, aber wer weiß *lach* Wenn wir das nächste Mal Fenchel bekommen, werde ich ihm auf jeden Fall noch ein vegetarisches Gericht vor die Nase stellen.

Wenn ihr wollt, dass der Alkoholgehalt verfliegt, würde ich mindestens die Hälfte des Weißweins weglassen, die Sauce in Ruhe köcheln lassen und erst nach einer halben Stunde das Wasser für die Nudeln aufsetzen. Dann ist das meiste an Alkoholgehalt verschwunden. Ist es euch dann zu wenig Flüssigkeit, solltet ihr noch Gemüsebrühe nachleeren.

Andere Kistl-Rezepte findet ihr hier oder hier.

Eure Freya

Brioche-Striezel à la Urli

Striezel

Huhu,

heute gibt es wie versprochen das Rezept für den Striezel. Dieses Rezept ist von meiner Urli und schmeckt super lecker. Am ersten Tag fehlte schon die Hälfte des Striezels – ich denke das sagt schon alles. Wohlgemerkt – man muss den Striezel NICHT in einer Form machen. Ich war nur leicht verwirrt an dem Tag und habe zu spät daran gedacht einfach Backpapier auf ein Backblech zu legen.

Zutaten:

  • 1/2 kg Mehl glatt 700
  • 15 dag Butter
  • 5 dag Germ
  • 1/4 l Milch
  • 2 TL Rum
  • 15 dag Zucker
  • 10 g Salz
  • 5 Dotter + 1 Ei zum bestreichen
  • Mark einer Vanilleschote
  • Schale einer halben Zitrone
  • Bittermandelaroma nach Geschmack
  • Mandelblättchen oder Zucker zum bestreuen

Zubereitung:

  • Alle Zutaten eine halbe Stunde vorher herausnehmen – sie sollten Zimmertemperatur haben – auch die Germ.
  • Ofen auf 160° C vorheizen.
  • Alle Zutaten (außer das Ei und die Mandelblättchen bzw. den Zucker) gut durchmischen.
  • Der Teig sollte mittelfest sein. Ist er zu fest, könnt ihr noch Milch nachleeren.
  • Teig ca. 40 Minuten ruhen lassen.
  • In drei gleiche (!) Teile teilen und daraus einen Zopf flechten.
  • Mit dem verquirlten Ei bestreichen und zugedeckt ca. 20 Minuten aufgehen lassen.
  • Im vorgeheizten Rohr auf der 2. Schiene von unten ca. 40 Minuten backen.
  • Ihr könnt auch einen kleinen feuerfesten Behälter mit Wasser neben den Striezel stellen.

Sooo, hier habt ihr das Rezept für einen super leckeren Striezel. Ich werde demnächst noch ein anderes Rezept ausprobieren, dass sogar 8 Stränge hat. Mal sehen wie schwer oder leicht es wird damit zu flechten, aber ich liebe Herausforderungen 😉 Morgen ist endlich unser Milchprodukt-Verbot zu Ende, das heißt ich kann endlich die Bananen-Donauwelle ausprobieren. Ich bin schon sehr gespannt und werde meine Erfahrung natürlich so schnell wie möglich mit euch teilen.

Wenn ihr mehr auf Kakao-Kuchen steht bzw. nur schnell was backen wollt, dann schaut euch doch einfach dieses Rezept an.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Panierter Kohlrabi

Huhu,

gestern Abend hatten wir noch 2 Stück Kohlrabi von unserem letzten Kistl über. Da wir allerdings bis Donnerstag keine Milchprodukte essen dürfen, fiel unser ursprünglich geplantes Rezept aus. Also haben wir ihn einfach kurzerhand paniert. Nicht unbedingt mein Lieblingsrezept, aber auch sehr lecker.

Zutaten:

  • 2 Kohlrabi
  • Mehl
  • Ei
  • Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

Zubereitung:

  • Kohlrabi schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  • In Salzwasser kochen – nicht zu weich.
  • Abtrocknen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In Mehl wenden, durch das verquirlte Ei ziehen und danach in die Semmelbrösel geben und gut bedecken.
  • Fingerdick Öl in eine Pfanne geben und die Scheiben darin beidseitig goldbraun backen.

Dazu gab es Erdäpfelrösti. Mir hat hier das gewisse Etwas gefehlt, aber das „vegetarische Schnitzel“ hat wirklich gut geschmeckt und es ist definitiv ein tolles Rezept für zwischendurch. Es muss ja nicht immer mega ausgefallen und aufwändig sein. Außerdem muss es ja auch nicht unbedingt jedes Mal ein Schnitzel sein, nicht wahr?

Wollt ihr das Rezept gerne vegan? Kein Problem – lasst einfach das Ei weg. Ihr könnt übrigens auch Zitrone, Dille, italienischen Kräutern, Nüssen, Kernen oder sonstiges nutzen um eure Schnitzel oder den Kohlrabi zu panieren.

Samuel war nicht so begeistert, aber das hängt vermutlich mit den Zahnschmerzen und dem Magendarminfekt zusammen.

Alternativ kann man Kohlrabi auch in einer Quiche verarbeiten so wie hier.

Eure Freya

Birnen-Apfel-Bananen-Trauben-Saft

Birnen-Apfel-Bananen-Trauben-Saft

Huhu,

von mir gibt es heute nur ein ganz kurzes Saft-Rezept, dass ich ausprobiert habe. Ich hatte noch ein wenig Obst übrig – zu wenig für einen Kuchen, also hab ich mal wieder meinen Mixer benutzt und eine Saft-Variation probiert. Wenn ich dazu komme, gibt es dafür diese Woche noch ein Rezept für einen Brioche-Striezel und demnächst eine Buchrezension.

Birnen-Apfel-Bananen-Trauben-Saft mit Honig

Zutaten:

  • 1 Birne
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 250 ml Traubensaft (bei uns war es Roter Traubensaft)
  • Honig nach Belieben

Zubereitung:

Das Ganze in den Mixer schmeißen, warten bis die Stücke püriert sind und dann ins Glas gießen. Alternativ kann man natürlich auch Milch, Schlagobers oder Buttermilch dazu geben, damit das Ganze sämiger wird, doch da der Kinderarzt uns eine Woche lang ein Milchprodukt-Verbot auferlegt hat, haben wir heute darauf verzichtet 😉 Die Farbe wird durch den Roten Traubensaft ein wenig braunrot. Das variiert jedoch je nach Menge des Traubensaftes.

Weitere Smoothie und Quetschie-Rezepte findet ihr hier und hier.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Erdäpfel-Gratin mit Grünkohl, Karotten und Salami

Huhu,

heute teile ich unser neues Lieblingsrezept mit euch. Mein Verlobter meinte zu mir, das
Erdäpfel-Gratin wäre sein absolutes Lieblingsessen und es gab schon einige Rezepte, die er gerne isst.

Zutaten:

  • 500g Erdäpfel
  • 2-3 Karotten
  • 200g Salami
  • 1 Bund Grünkohl
  • 2 Becher Schlagobers
  • Salz
  • Pfeffer
  • Gouda

Zubereitung:

  • Backofen auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Erdäpfel in kochendes und gesalzenes Wasser geben und so lange kochen, bis sie durch sind.
  • Karotten waschen, schälen und ebenfalls würfeln.
  • Die großen Stangen vom Grünkohl entfernen. 
  • Je nach Belieben könnt ihr den Grünkohl schneiden oder einfach in größeren Stücken lassen.
  • Salami ebenfalls klein schneiden,
  • Alles in eine Auflaufform geben.
  • Schlagobers über alles gießen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In den Ofen schieben und ca. 30-45 Minuten warten.
  • Gouda reiben und über den Auflauf geben.
  • Anschließend erneut 30-45 Minuten in den Ofen geben, bis der Käse anfängt braun zu werden.
  • Erdäpfel-Gratin aus dem Ofen holen, anrichten und genießen.

Ein kleiner Tipp: Das Erdäpfel-Gratin ist wirklich sehr sättigend. Obwohl wir sehr großen Hunger hatten, waren wir beide nach 1 1/4 Tellern schon satt. 

Ein anderes Bio-Kistl-Rezept findet ihr hier.

Eure Freya

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