Huhu,

heute gibt es von mir – endlich – das Rezept für die Bananen-Donauwelle. Ich bin ja nicht soooo der Fan von Donauwelle, aber mein Verlobter fand sie gut. Also habe ich mich mal an das Rezept gewagt. Ich fand sie jetzt nicht schlecht, aber mein Verlobter fand die Bananen störend. Unser Kleiner hat direkt ein halbes Stück auf einen Sitz zusammen gegessen. Wie ihr seht ist das Geschmackssache 😉

Zutaten:

Boden:

  • 5 Eier
  • 125 g Kristallzucker
  • 125 g glattes Mehl
  • 25 g Speisestärke

Creme:

  • 1 Pckg. Vanillepudding
  • 1/2 l Milch
  • 40 g Zucker

Belag:

  • Marmelade
  • ca 5 Bananen

Glasur:

  • 2 Blatt Gelatine
  • 60 ml Wasser
  • 50 ml Schlagobers
  • 60 g Kristallzucker
  • 110 g dunkle Kuvertüre
  • 25 g Kakao
  • 10 g Kokosfett

Zubereitung:

  • Rohr auf 180° C vorheizen.
  • Backblech mit Backpapier belegen und eine Rahmenform darauf stellen (26x19cm)
  • Eier trennen.
  • Dotter mit 50g Zucker schaumig rühren.
  • Eiklar mit den restlichen 75g Zucker zu Schnee schlagen.
  • Schnee unter die Dottermasse heben.
  • Mehl und Stärke sieben und unterrühren.
  • Masse in der Form verstreichen und auf der mittleren Schiene ca 20 Minuten hell backen.
  • Herausnehmen und auskühlen lassen.
  • Für die Creme den Pudding nach Packungsanweisung kochen.
  • Creme auskühlen lassen.
  • Boden mit Marmelade bestreichen
  • Bananen schälen, längs halbieren und auf den Boden legen.
  • Creme darauf verstreichen.
  • In den Kühlschrank stellen und über Nacht ziehen lassen.
  • Für die Glasur Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.
  • Wasser, Schlagobers und Zucker aufkochen.
  • Kuvertüre, Kakao und Kokosfett in eine Schüssel geben.
  • Schlagobersflüssigkeit darüber gießen und ein paar Minuten ziehen lassen (bis die Kuvertüre vollständig geschmolzen ist!)
  • Glasur glatt rühren.
  • Gelatine ausdrücken und darin auflösen.
  • Donauwelle mit der Glasur bestreichen und kalt stellen.

Ein kleiner Tipp – der Biskuitboden ist fertig gebacken, wenn ihr ihn mit den Fingern leicht andrückt und der Abdruck danach verschwindet. Man kann statt einer Rahmenform auch eine Springform in Größe 26-18 nutzen. Wer möchte kann statt Puddingpulver auch eine Creme Patissier anrühren – ich war ein wenig faul und außerdem gelingt sie mir nur selten. Da will ich vorher noch ein wenig üben 😉 Achja, fast hätte ich es vergessen! Normalerweise nimmt man Marillenmarmelade, ich habe jedoch keine zu Hause, weil ich keine Marillen vertrage, also habe ich Ribiselmarmelade verwendet. Die hat finde ich auch recht gut gepasst! So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen.

Wenn ihr lieber ein Rezept mit Germteig macht, dann werdet ihr hier fündig.

Eure Freya