Monat: August 2018

Schnelle faschierte Pfanne auf thailändische Art

Huhu,

das heutige Rezept ist wieder recht schnell gemacht und schmeckt super lecker. Wir kochen momentan vor allem Rezepte, die man schnell mit quengelndem Kleinkind nebenher vorbereiten kann und bei denen man nicht eine halbe Stunde lang den Topf „bewachen“ muss. Das meiste kann man gut vorbereiten. Wenn sich das Kind dann ein paar Minuten selbst beschäftigt oder von jemandem bespaßt wird, dann ist das Essen auch schon fertig.

Zutaten:

  • 300g Faschiertes
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Paprika
  • 2 EL Paradeismark
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 2 TL Zucker
  • 3 EL dunkle Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Öl

Zubereitung:

  • Paprika und Lauch waschen, putzen und in mundgerechte Streifen schneiden.
  • Sojasauce, Paradeismark, Zitronensaft, Knoblauch und Zucker verrühren und mit Cayennepfeffer abschmecken.
  • Faschiertes mit sehr wenig Öl anbraten, bis es krümelig ist.
  • Gemüse und Gewürzsud hinzugeben.
  • Als Beilage schmeckt Reis super lecker.

Eure Freya

Familienplanung 2.0

Huhu,

in letzter Zeit treibt mich wieder das Thema Familienplanung um. Wir wollen auf jeden Fall noch ein zweites Kind. Meine „Sorge“ ist jedoch der Zeitpunkt, zu dem wir dieses Kind bekommen. Momentan sind wir eigentlich voll ausgelastet und ich bin mir nicht sicher, ob wir für ein zweites Kind wirklich genug Zeit hätten.

Mein Verlobter arbeitet Vollzeit und in letzter Zeit waren es statt 40 oftmals 60 Stunden die Woche. Zusätzlich arbeitet er wann immer es ihm möglich ist, an seiner Selbstständigkeit. Da dies jedoch ein recht großes und umfangreiches Projekt mit viel Programmier- und Grafik-Aufwand ist, wird sich das Ganze wohl noch ein wenig hinziehen.

Den Haushalt und unseren Sonnenschein schmeiße großteils ich. Klar, mein Verlobter ist für das Geschirr zuständig, kehrt zwischendurch immer mal wieder die Wohnung und macht fleißig die Windeln wenn er zu Hause ist, doch der Rest ist meine Aufgabe.

Dazu kommt dann noch mein Blog und die Tatsache, dass ich versuche unser „Zeug“ zu vermindern. Wir sind nun mittlerweile recht oft umgezogen und werden wohl auch nicht für immer in dieser Wohnung bleiben, daher versuche ich, alles auszumisten, was wir wirklich nicht (mehr) benötigen. Wir haben sicher schon 20 Umzugskartons ausgemistet, aber da wir beide ziemliche „Spiele-Nerds“ sind, kommt immer wieder etwas Neues hinzu. Meistens ist es Spielzeug für unseren Kleinen *lach*

Ein weiterer Punkt ist das Essen. Wir essen gerne und probieren auch gerne neue Dinge aus. In meiner Kindheit gab es oft eine Woche lang jeden Abend das selbe. Aus Zeitgründen. Das ist etwas, was ich nie niemals jemals wieder möchte. Klar, wenn was über bleibt, gibt es das schon auch ein zweites oder vielleicht sogar drittes Mal. Doch an sich lege ich sehr viel Wert darauf, dass wir ausgewogen und gesund essen. Das heißt wenig bis gar keine Fertigprodukte, viel Obst und Gemüse und wenig Zucker. An sich möchte ich gerne irgendwann bei zuckerfrei landen. Mal sehen ob ich das schaffe.

Unser Sonnenschein darf in dieser Aufzählung natürlich auch nicht fehlen! Auch wenn viele Eltern meinen, das Kind „laufe so nebenbei mit“ ist das eigentlich nicht unbedingt meine Einstellung zur Elternschaft. Auch wenn ich in vielen Dingen recht faul bin, versuche ich unseren Alltag doch so zu gestalten, dass unser Kleiner ausgelastet ist.

Trotz – oder gerade wegen – unseres vollen Alltags, fühlen wir uns nun bereit für Kind Nummer 2. Ich bin gespannt, wann ich euch von meiner Schwangerschaft berichten kann. Meine erste Schwangerschaft war ja eigentlich nicht geplant und war auch nicht sonderlich entspannt. Dieses Mal möchte ich alles ein wenig anders angehen, aber dazu gibt es mehr, wenn ich wirklich schwanger bin 😉

Eure Freya

Apfelmus-Semmeln

Huhu,

heute gibt es das Rezept etwas verspätet. Durch unseren Urlaub hat sich einiges an Arbeit angesammelt. Gefunden habe ich das Rezept hier. Die Semmeln schmecken super lecker, doch für uns Erwachsene sind sie dann doch nicht süß genug. Wir haben sie eingefroren und wenn es mal schnell gehen muss, werde ich immer mal wieder ein paar auftauen.

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 150 g Apfelmus
  • 21 g frische Hefe
  • 1 Prise Salz
  • nach Geschmack Rosinen

Zubereitung:

  • Alles in eine Schüssel geben und ca 10 Minuten kneten.
  • Je besser ihr knetet, desto fluffiger werden die Semmeln.
  • Den Teig in eine Schüssel geben und ca. 1-2 Stunden abgedeckt an einen warmen Ort stellen.
  • Ist der Teig ca. doppelt so groß, knetet ihn erneut durch und formt Semmeln.
  • Nach Geschmack können noch Rosinen dazu gegeben werden.
  • Bei 180°C Ober- und Unterhitze für 30 Minuten in den Backofen geben.

Eure Freya

Smoothie-Rezepte

Huhu,

Smoothies sind ja super lecker, aber in den meisten gekauften ist ziemlich viel Zucker drinnen. Da ich sie jedoch sehr gerne trinke, verwende ich immer mal wieder meine Küchenmaschine und zaubere mir die Smoothies damit selbst. Ich mache sie jedoch ohne Milch und nur mit Saft oder Wasser. Hier habe ich zwei Rezepte für euch, die uns dreien sehr gut schmecken.

Erdbeer-Banane-Smoothie

Zutaten

  • 250g Erdbeeren
  • 2 Bananen
  • 4 Löffel Zucker
  • Erdbeersaft nach Bedarf

Zubereitung

  • Die Früchte waschen und schneiden.
  • Früchte, Zucker und Saft in den Mixer geben und gut durchmischen.

Wassermelone-Himbeer-Smoothie

Zutaten

  • 1/2 Wassermelone
  • 100g Himbeeren
  • 4 Löffel Zucker
  • Himbeersaft nach Bedarf
  • Zitrone

Zubereitung

  • Die Früchte waschen und schneiden.
  • Früchte, Zucker und Saft in den Mixer geben und gut durchmischen.

Nach und nach werden wir wohl noch einige Smoothie-Rezepte ausprobieren. Leider waren die gekauften Nektarinen bereits am ersten Tag verschimmelt, daher konnten wir hier nicht mehr experimentieren. Ich persönlich finde die Erdbeer-Bananen-Smoothie ein wenig besser, weil er sämiger ist. Das ist jedoch Geschmackssache 😉 Wir überlegen momentan noch, ob wir wiederbefüllbare Quetschies besorgen, dann werde ich auch hier noch einige Rezepte nachreichen. Viel Spaß beim Ausprobieren und trinken!

Eure Freya

 

Das Stoffwindelexperiment – Erfahrungsbericht mit Pocketwindeln

Huhu,

Wir haben nun seit dem 27.03. Pocketwindeln und unser Sonnenschein hat diese bereits oft getragen. Ich muss sagen – ich bin begeistert. Durch die Stoffwindeln haben wir uns bereits sehr viele Wegwerfwindeln erspart und bisher hatte unser Kleiner keinen Ausschlag mehr.

Wie viel mehr Wäsche ist es denn?

Viel mehr Wäsche ist es bisher nicht geworden, da wir erst 12 Stoffwindeln und 18 Einlagen haben. Ich wasche immer dann, wenn unsere Wetbag voll ist und das geht sich mit den restlichen Stoffwindeln super aus. Anfangs habe ich die Windeln komplett ohne Waschmittel und Weichspüler gewaschen, mittlerweile habe ich mir hierfür jedoch ein Waschpulver von dm besorgt.

Reichen die Windeln aus?

Ja und nein. Ich wasche circa alle 2 Tage und die Waschmaschine ist dann nur zu 1/3 voll. Wir haben bisher auch nur Pocketwindeln besorgt und wollen unseren Vorrat noch ein wenig erweitern und aufstocken. An sich möchte ich so weit kommen, dass wir alle 3 Tage eine volle Waschmaschine mit Stoffwindeln waschen, da ich eine fast leere Waschmaschine nicht unbedingt als umweltschonend verstehe. Wen das überhaupt nicht stört, der würde vermutlich auch mit 12 Windeln auskommen – je nachdem wie oft man wickelt natürlich.

Was macht ihr mit angekackten Windeln?

Wir nutzen eigentlich immer Windelvlies. Das fängt die meiste Arbeit ab. Sollte doch die Einlage oder die Windel voll werden, dann wasche ich sie meist kurz vorher ab und stopfe sie dann direkt in die Waschmaschine. Da wir mit Waschlappen abwischen, macht es eigentlich recht wenig Unterschied.

Wie funktioniert das mit den Pocketwindeln?

Eigentlich gibt es hinten in den Pocketwindeln eine Lasche, in die man die Einlage steckt. Da mir das herausnehmen und hineingeben mit aktivem Kleinkind allerdings zu umständlich ist, legen wir die Einlagen einfach auf die Windel, schlagen das Windelvlies rechts und links um die Einlage und wickeln auf diese Weise. Das ist jedoch Geschmackssache. Auf diese Art erspare ich mir auch oft das Waschen der Windel und kann einfach eine neue Einlage hineingeben.

Welche Einlagen habt ihr?

Wir haben 6 Bambuseinlagen und 12 Baumwolleinlagen. Ehrlich gesagt sind mir die Bambuseinlagen lieber, da ich finde, dass sie angenehmer auf der Haut sind und sie mehr saugen können. Wir werden aber auch hier vermutlich noch ein wenig aufstocken, dann kann ich genaueres sagen.

Welche Größe verwendet ihr?

Wir verwenden One-Size Pocketwindeln. Wenn wir ein zweites Kind bekommen, besorgen wir uns für den Anfang auch wirkliche Newborn-Windeln, doch danach werden wir vermutlich wieder auf One-Size Windeln umsteigen.

Eure Freya

Die Stoffwindel-Reihe:

  1. Das Stoffwindelexperiment – die Ankunft der Pocketwindeln
  2. Das Stoffwindelexperiment – Erfahrungsbericht mit Pocketwindeln

Überbackene Fleischpalatschinken

Huhu,

Heute gibt es ein sehr deftiges Rezept für euch. Wir sind sehr gute Esser, doch wir haben es nicht geschafft, die Fleischpalatschinken komplett zu essen. Super lecker, aber nächstes Mal werde ich den Guss ein wenig überarbeiten. Mein Magen verträgt leider Schlagobers nicht so gut. Gefunden habe ich das Rezept hier.

Zutaten

Für die Fleischpalatschinken Masse:

  • 300-400 g Faschiertes
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 EL gehackte Petersilie
  • 1 Becher Crème fraîche (oder 150 g Sauerrahm)
  • Öl (zum Anbraten)
  • Muskatnuss (oder Majoran)
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Fleischpalatschinken Guss:

  • 200 g Sauerrahm
  • 100 ml Schlagobers
  • 1 Ei (oder 2 Eidotter)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Geriebener Käse (zum Bestreuen)

Für die Palatschinken:

  • 2-3 Eier
  • ca. 250 ml Milch
  • ca. 100-120 g Mehl
  • 1 EL Butter (flüssig oder Öl)
  • 1 Prise Salz
  • Öl (zum Herausbacken)

Zubereitung

  • Backrohr auf 180–200 °C vorheizen.
  • Für die Palatschinken die Eier in eine Schüssel schlagen und mit Milch, Mehl, flüssiger Butter sowie einer Prise Salz zu einem dünnflüssigen Teig anrühren.
  • Wenig Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Teig dünn eingießen und zu einer Palatschinke backen.
  • Restlichen Teig ebenfalls zu Palatschinken backen und diese übereinander gestapelt warm halten.
  • Für die Fleischpalatschinken-Fülle die Zwiebeln fein hacken und in etwas Öl hell anschwitzen.
  • Knoblauch fein hacken, ebenfalls zugeben und nun das Faschierte einmengen.
  • Mit dem Kochlöffel gut zerteilen und unter wiederholtem Umrühren gut durchrösten.
  • Petersilie zugeben, mit Salz, Pfeffer sowie Muskatnuss oder Majoran abschmecken und so lange rösten, bis die ausgetretene Flüssigkeit zur Gänze verdunstet ist (oder diese abgießen).
  • Mit Crème fraîche zu einer sämigen Masse verrühren.
  • Bei Bedarf nochmals abschmecken.
  • Palatschinken auflegen, mit etwas Fleischpalatschinkenmasse bestreichen und wieder einrollen.
  • Eine passende Form mit Öl ausstreichen und die Palatschinken einlegen.
  • Für den Fleischpalatschinken-Guss den Sauerrahm mit Schlagobers sowie Eidottern glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Eventuell übrig gebliebene Reste der Fleischmasse ebenfalls einrühren und alles über die Palatschinken gießen.
  • Die Fleischpalatschinken nach Belieben mit geriebenem Käse bestreuen und im heißen Backrohr gute 15 Minuten backen, bis der Guss gestockt ist.

Eure Freya

20 Minuten Nudelpfanne

Huhu,

Gefunden habe ich das Rezept hier. Die Nudelpfanne geht sehr schnell und schmeckt super gut. Probiert es einfach aus 😉 Wir haben die Pfanne noch mit Paprika gemacht, aber das ist Geschmackssache.

Zutaten

  • 125 g Nudeln
  • 500 ml Suppe
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 EL Paradeismark
  • 5 Scheiben Salami
  • 5 Scheiben Schinken
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Dose Mais
  • 2 Paradeiser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Tabasco
  • Knoblauchpulver
  • Basilikum
  • gemahlener Koriander

Zubereitung

  • Die Zwiebel in kleine Würfel, den Schinken und die Salami in Streifen schneiden.
  • Beides in der Pfanne mit etwas Öl anbraten.
  • Die Paradeiser klein schneiden und dazugeben.
  • Die Nudeln, die Brühe und den Mais hinzugeben.
  • Mit den Gewürzen mischen und zum Kochen bringen.
  • Auf mittlerer Stufe mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Nach 5 Minuten Crème fraîche und das Paradeismark einrühren und erneut 5 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Sollte die Sauce zu sehr einkochen, einfach mit etwas Milch verlängern und noch einmal mit den Gewürzen je nach Wunsch abschmecken.

Eure Freya

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