Die liebe Familie besuchen

Ich weiß ja nicht wie es bei euch so ist mit Familienfeiern, Geburtstagen und sonstigen Feiertagen, aber bei uns gibt es nicht eine große Feier zu der man sich trifft. Nein, wir haben Familie in Niederösterreich, Burgenland, Wien und Deutschland. Natürlich will jeder die wichtigsten Feiertage gemeinsam verbringen, aber die Zeit reicht vorne und hinten nicht. Würde ich alle Familienmitglieder abklappern – puh, dann würde ich wohl 7 Tage brauchen oder 4, wenn ich jeweils 2 Orte an einem Tag besuche. Na vielen Dank auch.

Ihr fragt euch, warum ich herumfahren müsste? Naja, der eine Teil der Familie kann nicht vorbeikommen und der andere Teil der Familie will nicht vorbeikommen. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Unsportlichkeit über Schmerzen bis hin zu Faulheit und Ausreden. Aber ich muss dazu sagen – es gibt auch Teile der Familie die uns besuchen kommen! Über diesen Teil der Familie bin ich besonders froh. Ich bin so dankbar, wenn jemand sich treffen will und sagt „ich komme vorbei“ oder „treffen wir uns doch auf einem Spielplatz“! Das erleichtert mir alles einfach ungemein. Ich muss nicht ewig durch die Gegend fahren, muss nicht so viel Zeug einpacken und kann im Notfall schnell nach Hause in den sicheren Hafen. Einfach großartig und entspannt!

Warum Familienbesuche für mich anstrengend sind

Es gibt so viele Punkte, die mich wirklich stören wenn ich unsere Familie besuchen fahre. Fangen wir mal bei der Sicherheit an. Wenn wir ganz ehrlich sind – wie viele Familienmitglieder sorgen denn wirklich dafür, dass die Umgebung kindersicher ist? Ich für meinen Teil darf am laufenden Band hinter meinem Kind herlaufen und „Nein“ sagen. Sei es, weil Steckdosen ungesichert sind, weil die Schränke nicht geöffnet werden dürfen oder weil das Kind helfen will und nicht darf. Nach solchen Familienbesuchen bin ich abends einfach nur ausgelaugt und brauche mindestens einen Tag Pause. In gewohnter Umgebung wo mein Kind so gut wie alles darf, weil es einfach sicher ist. Ich muss nicht immer hinterherlaufen und „Nein“ sagen. Die Kämpfe und Wutanfälle sind fast nicht vorhanden und es ist einfach alles viel entspannter.

Hinzu kommt noch der Spielzeug- und Beschäftigungsmangel! Jetzt mal ehrlich, welches Kleinkind setzt sich ruhig hin und spielt durchgehend mit 3 Spielsachen? Total langweilig! Also muss ich je nach vorhandenen Spielsachen etwas mitnehmen. Das macht meine Tasche nicht unbedingt leichter. Will mein Kind dann nicht in den Kinderwagen oder Buggy, muss ich Kind, Tasche, Spielzeug und mit ganz viel Pech noch seinen Puppenbuggy schleppen.

Da fällt mir gleich das nächste ein. Das Essen! Kennt ihr das, wenn die Verwandten dem Kind unbedingt etwas zu essen geben wollen und sich dann beschweren, dass das Kind nicht still sitzt, das Essen nicht aufisst, Essen auf dem Boden landet oder das Essen einfach nur untersucht und dann stehen gelassen wird? Dieses Thema ist bei uns ein riesen Problem.

Die emotionale Komponente

Und dann kommt der Satz „tja, das liegt daran, dass du nicht erziehst und immer noch stillst. Du wirst ja schon sehen, was du davon hast.“ Puh, da würde ich echt am liebsten einfach (an die Decke) gehen. Aber man ist ja höflich, lächelt und sagt „Ja, wir werden sehen wie es in ein paar Jahren ist.“ War ich erst meine Familie besuchen dann habe ich erst mal genug. Klar, man kümmert sich um den Kleinen und freut sich ihn zu sehen. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass er, sein Wesen oder meine Werte akzeptiert oder respektiert werden.

Immer wenn ich Sätze höre wie „bei mir trotzt du nicht!“ fliegen bei mir alle Sicherungen raus und ich würde die Person am liebsten schütteln. Erstens – trotzen? Das Kind trotzt nicht, es ärgert sich oder ist traurig und ja verdammt, mein Kind darf seine Gefühle leben. Wenn er etwas nicht bekommt und es ihm nicht erklärt wird, dann darf er sich ungerecht behandelt fühlen und das auch ausleben. Sollen wir wirklich eine neue Generation an Erwachsenen hervorbringen, die von ihren Gefühlen komplett abgeschnitten sind? Ich denke nicht, dass das erstrebenswert ist. Zweitens, was denkt sich eine Person dabei zu sagen, mein Kind darf seine Gefühle bei ihm/ihr nicht ausleben? Abgesehen von der Betonung „bei mir trotzt du nicht.“ Mhm, das impliziert indirekt ja, dass er das nie dürfen sollte und ich dementsprechend etwas falsch mache? Ein gefährliches Terrain wie ich finde.

Konsequenzen

Klar, Familie ist wichtig, aber ganz ehrlich – wenn sie euch nicht gut tut und euch nicht unterstützt, dann kann man den Kontakt auch vermindern. Familie ist nicht alles wert. Wenn ihr nach einem Treffen vollkommen ausgelaugt seid, euch erst einmal eine Flasche Sekt oder Wein öffnen müsst und am liebsten eine Tafel Schokolade und eine Packung Chips gleichzeitig in euch hinein futtern wollt, dann solltet ihr ganz dringend etwas ändern. Das war übrigens der Punkt, an dem ich für mich gesagt habe „Stopp! So nicht mehr!“

Ich war nach dem Besuchen der Familie so fertig, aufgewühlt, verletzt, wütend und traurig, dass ich mich am liebsten verkrochen hätte. Sowas braucht niemand. Also habe ich beschlossen den Kontakt zu verringern und meine Energie mehr auf mich und mein Kind zu lenken. Siehe da – es hat funktioniert. Die Treffen sind nun ein wenig entspannter und die Spitzen wurden weniger. Sollte doch mal ein „Ich weiß es aber besser“ aufkommen, dann prallen sie an meinem dicken Fell ab und ich habe sogar schon eine Entschuldigung bekommen (eine Seltenheit leider).

Fazit

Jede Familie hat so ihre eigenen Macken, Probleme und Diskussionsherde. Ich denke jedoch, dass sich viele der Probleme gemeinsam lösen lassen. Manchmal ist die Lösung ein Gespräch, manchmal das verringern des Kontakts und in Härtefällen ist es der Kontaktabbruch. Alles ist möglich und in Ordnung. Niemand muss sich quälen und Zeit und Energie dafür opfern eine Familie zu besuchen, die nichts anderes tut als zu kritisieren, zu stänkern und in keiner Weise Unterstützung anbietet! Sucht euren Weg, den mit dem ihr glücklich seid und lasst euch von niemandem drein reden. Ihr gebt euer Bestes und das ist gut genug!

Ich hatte ja schon an anderer Stelle kurz angerissen, dass es in unserer Familie oft nicht ganz so rosig aussieht. Hier hatte ich bereits erwähnt, dass ich lernen musste „Nein“ zu sagen und hier schrieb ich darüber, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss. Wie geht es euch mit eurer Familie? Bekommt ihr genug Unterstützung? Wo sind eure Brenn- und Diskussionspunkte?

Eure Freya

Emotionaler Missbrauch in der Erziehung

Was emotionaler Missbrauch ist und die häufigsten Formen hatte ich hier bereits angerissen. Heute geht es mir allerdings darum, den emotionalen Missbrauch in der Erziehung ein wenig näher zu beleuchten. Wie ihr vielleicht schon wisst, gehe ich einen etwas anderen Weg mit meinem Kind als die meisten. Ich habe sehr viel Mist erlebt – schon in meiner Kindheit – und weiß daher, dass ich mein Kind davor schützen will. Leider falle ich durch meine Prägungen immer wieder in alte Muster zurück, welche ich Stück für Stück auflöse und umwandle. Doch jetzt geht es erst einmal um Erziehung, klassische Erziehung und warum ich diese furchtbar finde.

Was ist mit klassischer Erziehung gemeint?

Jeder stellt sich unter klassischer Erziehung etwas anderes vor, daher werde ich mal definieren, was ich meine. Für mich ist klassische Erziehung vergleichbar mit der Hundeerziehung. Es gibt Lob und Strafen. Das Ziel ist die Disziplin und der Gehorsam. Viele werden sagen „ja, aber nicht nur! Es geht doch auch um die Werte!“ Ich vertrete die Ansicht, dass die Werte nur durch Vorleben auch wirklich angenommen werden können.

Klar, ich kann meinem Kind vorbeten, dass es immer Danke und Bitte sagen muss. Aber wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, dann ist unser Bitte und Danke ein automatischer Reflex und selten wirklich ehrlich so empfunden. Natürlich wünsche ich mir, dass mein Kind den Schmerz sieht, den er anderen zufügt und sich entschuldigt. Doch ich gehe einen Schritt weiter und hoffe, dass er sich aus tiefstem Herzen entschuldigt und nicht weil „man das ja so macht.“ Ich denke ihr habt jetzt eine bessere Vorstellung davon, was ich unter klassischer Erziehung meine und warum ich sage, ich gehe einen anderen Weg mit meinem Kind.

Was hat denn nun Emotionaler Missbrauch mit Erziehung zu tun?

Ich behaupte – alles! Die meisten klassischen Erziehungsmethoden sind emotionaler Missbrauch. Beispiele gefällig?

„Wenn du jetzt nicht sofort mitkommst, dann gehe ich ohne dich!“ – Einschüchterung, emotionale Erpressung, Aufmerksamkeitsentzug/Liebesentzug, Strafandrohung, emotionale Vernachlässigung

„Boah, du nervst!“ – Geringschätzung, den anderen als „Blitzableiter“ benutzen, emotionale Vernachlässigung

„Am liebsten würde ich dir eine scheuern.“ –
Einschüchterung, emotionale Erpressung, Aufmerksamkeitsentzug/Liebesentzug, Strafandrohung, emotionale Vernachlässigung

„Stell dich nicht so an. Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“ – Geringschätzung

„Warst du das? Wenn ich draufkomme, dass du XY gemacht hast, dann setzt es was!“ – Einschüchterung, Strafandrohung, Verhör mit Strafandrohung

„Ich bin gerade so enttäuscht von dir, ich will dich nicht mehr sehen. Geh auf dein Zimmer.“ – Manipulation, Rollenumkehrung, Aufmerksamkeitsentzug/Liebesentzug, Verweigerung der Kommunikation, emotionale Vernachlässigung

Ich denke ihr habt einen ganz guten Überblick bekommen, was ich meine. All diese Sätze gehen uns so leicht von den Lippen und vermutlich haben die meisten diese Sätze auch selbst gehört. Wenn ich daran denke, was das mit mir gemacht hat und ich mir dann vorstelle, dass ich diese Sätze meinem Kind entgegenbringe … Nein danke! Ich weiß, was all diese Sätze anrichten können, denn ich habe sie alle schon gehört und noch viele mehr.

Was mache ich stattdessen?

Das kommt auf die Situation an. Ich versuche aktiv nicht mein Kind zu „bewerten“ sondern die Situation. Wenn sein Verhalten gerade anstrengend ist, dann sage ich ihm auch genau das. „Ich habe dich ganz doll lieb, aber dein Verhalten geht mir gerade ziemlich auf den Keks.“ oder auch nur ganz kurz „Boah, das nervt.“ Wenn ich doch mal in alte Muster rutsche, dann entschuldige ich mich direkt und erkläre mich. Ich erkläre, dass ich automatisch reagiert habe, dass ich mein Kind über alles liebe und er perfekt ist wie er ist. Immer wenn ich daran denke, sage ich meinem Kind wie großartig er ist und wie sehr ich ihn liebe. Klar, ich bin nicht perfekt und auch mein Kind wird irgendwann einen „Schaden“ davontragen. Doch ich versuche den Schaden gering zu halten und durch die Arbeit an mir selbst die automatischen Reaktionen zu verringern oder sogar zu eliminieren.

Das war – im Verhältnis zur Menge an Informationen die es darüber gibt – nur ein kurzer Blogpost, der zum Nachdenken anregen soll. Ich wünsche mir, dass wir alle beginnen unsere automatischen Reaktionen zu hinterfragen. Mir hilft es enorm mich zu fragen „was wäre, wenn ich an seiner Stelle wäre? Wie würde ich mich fühlen?“ Diese Fragen helfen mir zu mir zu finden. Zu der Art wie ich meinem Kind begegnen will. Ich muss jeden Tag aufs Neue an mir arbeiten und das ist nicht leicht, aber es lohnt sich.

Solltest du mit der Frage immer noch keine Antwort finden, dann stell dir doch vor, dass dich jemand so behandeln würde. Dein Partner, dein Chef, deine Familie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit dieser Person ein ernstes Wörtchen reden würdest, oder? Unsere Kinder können das aber noch nicht. Sie sind auf uns angewiesen und wir sind ihre Vorbilder. Ja, alles was wir jetzt tun, wirkt sich auf unsere Kinder aus. Nicht nur seelisch, nein auch auf ihr zukünftiges Verhalten. Wir sind ihre Vorbilder und von uns lernen sie gesellschaftlich adäquates Verhalten. Dafür lohnt es sich doch, zu reflektieren und an sich zu arbeiten, findet ihr nicht?

Ich wünsche mir eine Zukunft in der unsere Kinder selbstbewusste, liebevolle und großartige Menschen werden. Lasst uns den Weg dafür ebnen, indem wir unsere Kinder mit Liebe statt Missbrauch aufwachsen lassen. Ich hoffe, dass auch ihr euren Weg findet.

Wenn das Kind keine Windel mehr will – Trocken werden

Huhu,

heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in unser Familienleben geben. Unser Wirbelwind ist ja ein sehr willensstarkes Kerlchen. Ganz ehrlich – das finde ich großartig! Ich liebe es, seinen starken Willen zu sehen. Er weiß was er will, kommuniziert es und handelt dann auch danach. Das ist eine Eigenschaft die so vielen Erwachsenen fehlt! Ich hoffe wirklich, dass er seinen Willen behält. Aber das war ja eigentlich nicht das Thema. Unser Kleiner hat beschlossen – Windeln sind doof, wickeln ist doof und er will jetzt keine Windel mehr. Nun standen wir also vor dem großen Thema – Trocken werden.

Angefangen hat das Ganze vor ca. einem Monat. Aus dem schnellen und recht entspannten Wickeln wurde mal wieder ein Kampf. Ich war ein wenig irritiert, aber dachte es wäre vielleicht eine Phase. Ich habe also wieder viel erklärt, abgelenkt und meine Wickelzeit erneut unterboten. Gäbe es einen Schnellwickel-Wettbewerb – ich hätte wirklich gute Chancen. Gebracht hat das Ganze aber nichts. Das Wickeln war weiterhin mehr Kampf als alles andere und ich überlegte hin und her, was ich nun machen soll.

Die Stimme in meinem Kopf, die für althergebrachte Erziehung ist, sagte „er muss da jetzt durch und Ende“. Die zweite Stimme in meinem Kopf, die die Würde von meinem Kind unangetastet lassen will, sagte „so geht’s nicht mehr weiter, red mal mit deinem Kind“. Ich hab auf Stimme Nummer 2 gehört und hab mal nachgehakt. Schmerzen hatte er keine, Ausschlag war auch nicht vorhanden. Auf die Frage „Magst du keine Windeln mehr?“ sagte er plötzlich „Ja.“

So, ich saß da erstmal und schaute doof. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wir hatten ein Töpfchen gekauft und das war anscheinend nicht gut genug, denn es wurde weitestgehend ignoriert. Klar, man hat sich mal drauf setzen lassen, aber von selbst auf dem Töpfchen sitzen bleiben und Pipi machen? Ne, das ist ja langweilig. Also musste eine andere Lösung her. Ab zu Google und mal nachsehen, was für Alternativen es gibt. Ich habe mich erinnert, dass meine kleine Schwester so eine bunte Leiter mit Aufsatz hatte. Kurze Zeit später hatte ich gefunden was ich gesucht habe. Eine Woche später konnte ich den Aufsatz mit Leiter abholen und zu Hause angekommen wurde das Ding direkt ausprobiert.

Anfangs gab es ein paar „Schwierigkeiten“. Da wurde auf den Boden gepinkelt, das Sitzen bleiben war doof und das Klopapier wurde lieber zerfetzt als es zum abwischen zu benutzen. Wir haben diesen Sitz nun seit Mittwoch Abend. Immer wenn wir daran denken, fragen wir ob unser Kleiner aufs Klo muss und setzen ihn aufs WC. Seit gestern kann er nun gezielt Pipi machen. Er forciert das richtig und man sieht ihm an wie stolz er ist, dass er nun Kontrolle über seine Blase hat. Auch das Abwischen kann er mittlerweile halbwegs – aber natürlich helfen wir ihm, damit sich nichts entzünden kann. Diese Woche wurde auch das große Geschäft schon auf dem WC erledigt.

Ich muss sagen, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass wir jetzt „schon“ mit dem „Töpfchentraining“ beginnen werden. Nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, dass die meisten erst ab 3 Jahren Kontrolle über ihre Blase haben. Es stört mich allerdings überhaupt nicht, denn dann ersparen wir uns das Windeln kaufen bzw waschen. Zum Üben haben wir übrigens Höschenwindeln gekauft. Die sind mega praktisch, weil man sie einfach hoch- bzw. runterziehen kann und durch die kürzere Ausziehzeit auch weniger daneben geht. Wir werden fleißig weiter aufs WC gehen und ich werde euch weiter über unsere Fortschritte informieren.

Ich hoffe sehr, dass euch diese Geschichte ein wenig Sicherheit gibt. An vielen Ecken und Enden habe ich schon gehört – vor allem in der Familie – dass das Kind mit 2 trocken sein muss. Ich solle doch endlich (!) mit dem Töpfchentraining anfangen. Das Kind muss so lange sitzen bleiben, bis es Pipi gemacht hat und dann erst darf das Kind unter viel Loben aufstehen. Das Thema verfolgt uns seit unser Kleiner ca. 6 Monate alt ist.

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der Gedanke an dieses Vorgehen bereitet mir Übelkeit. Ich soll mein Kind dazu zwingen sitzen zu bleiben, damit ich nicht mehr wickeln muss? Weil man das halt so macht? Nein danke! Klar, ich bin größer und stärker, aber muss ich mein Kind das wegen so etwas spüren lassen? Ich wünsche mir, dass mein Kind weiß, dass sein Körper nur ihm alleine gehört und auch nur er darüber bestimmen darf. Wenn er nein sagt, dann muss ich das akzeptieren. Genauso wie er mein nein akzeptiert. Auch, bzw gerade (!) Kinder haben Rechte und wir sollten sie beschützen. Ich hoffe, dass euer „Töpfchentraining“ auch so entspannt beginnt und ihr ebenfalls den gewaltfreien Weg zum Trocken werden wählt. Viel Erfolg.

Solltet ihr noch nicht beim Thema Trocken werden sein, könnt ihr ja mal einen Blick auf meinen Artikel zum Thema Stoffwindeln werfen.

Eure Freya

Gurkengemüse

Huhu,

es war ja jetzt eine Weile ruhig hier bei mir. Ich hatte irgendwie recht viel mit mir und meiner Selbstfindung zu tun. In der Zwischenzeit habe ich natürlich brav weiter Rezepte gesammelt. Also heute gibt es ein Rezept für ein super leckeres Gurkengemüse.

Zutaten:

  • 2 Gurken
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Rahm
  • Dille

Zubereitung:

  • Gurken schälen und würfelig schneiden.
  • Gurken mit ganz wenig Öl in eine Pfanne geben.
  • Salzen, pfeffern und ein paar Minuten vor sich hin dünsten lassen.
  • Mit Rahm aufgießen.
  • Mit Dille würzen und fertig.

Bei uns gab es Knacker mit Gurkengemüse. Unser Kleiner hat zugeschlagen als gäbe es kein Morgen mehr. Nach wenigen Minuten mussten wir den Teller direkt noch einmal nachfüllen und auch Portion 2 wurde fleißig verdrückt. Geht einfach und schnell und schmeckt super lecker. Wer will kann statt dem Rahm auch Schlagobers oder Creme fraiche benutzen. Ich bin eher der Fan von Rahmgemüse, darum hab ich einfach mein Rezept abgeschrieben. Ihr könnt natürlich alles abwandeln wie ihr wollt =)

Ihr steht eher auf Zucchini? Kein Problem, dann versucht doch mal die Zucchinicremesuppe.

Eure Freya

Lieblings-Rezept: Apfel-Mandelkuchen

Huhu,

heute komme ich endlich mal dazu, unser allerliebstes Apfelkuchen-Rezept mit euch zu teilen. Der Apfel-Mandelkuchen ist super fluffig. Wenn wir den Kuchen backen, ist meist nach 2 – allerspätestens 3 – Tagen alles weg! Unser Wirbelwind ist sowieso ein Apfelliebhaber, daher ist es kein Wunder, dass er locker ein 3/4 Stück alleine verdrückt.

Zutaten:

  • 180 g Butter
  • 140 g Kristallzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 3 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 5 EL Milch
  • 2 kleine Äpfel
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  • Butter, Zucker und Vanilleextrakt ca. 8 Minuten cremig rühren.
  • Eier einzeln unterrühren.
  • Mandeln unterrühren.
  • Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
  • Eine Springform (22 cm) mit Backpapier auslegen.
  • Teig einfüllen und glatt streichen.
  • Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden.
  • Apfelscheiben fächerförmig auf den Teig legen.
  • Im vorgeheizten Backrohr (175°C Ober- und Unterhitze/150° C Umluft/ Gas Stufe 2) 35-40 Minuten backen.
  • Herausnehmen, ca 15 Minuten abkühlen lassen.
  • Anschließend aus der Form holen, fertig auskühlen lassen und eventuell mit Puderzucker bestreuen.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Ein kleiner Tipp – wenn ihr sehr saftige Äpfel habt, dauert der Kuchen an die 10 Minuten länger. Ich schaue meist nach 10 Minuten in den Ofen und wenn sich dann viel Flüssigkeit gebildet hat, dann gebe ich noch 10 Minuten zur Backzeit dazu. Aber ich bin mir sicher, dass ihr alle brav die Stäbchenprobe macht und den Tipp nicht braucht.

Wenn ihr mehr auf Creme und Donauwelle steht, dann könnt ihr ja die Bananen-Donauwelle ausprobieren.

Eure Freya

Bananen-Donauwelle

Huhu,

heute gibt es von mir – endlich – das Rezept für die Bananen-Donauwelle. Ich bin ja nicht soooo der Fan von Donauwelle, aber mein Verlobter fand sie gut. Also habe ich mich mal an das Rezept gewagt. Ich fand sie jetzt nicht schlecht, aber mein Verlobter fand die Bananen störend. Unser Kleiner hat direkt ein halbes Stück auf einen Sitz zusammen gegessen. Wie ihr seht ist das Geschmackssache 😉

Zutaten:

Boden:

  • 5 Eier
  • 125 g Kristallzucker
  • 125 g glattes Mehl
  • 25 g Speisestärke

Creme:

  • 1 Pckg. Vanillepudding
  • 1/2 l Milch
  • 40 g Zucker

Belag:

  • Marmelade
  • ca 5 Bananen

Glasur:

  • 2 Blatt Gelatine
  • 60 ml Wasser
  • 50 ml Schlagobers
  • 60 g Kristallzucker
  • 110 g dunkle Kuvertüre
  • 25 g Kakao
  • 10 g Kokosfett

Zubereitung:

  • Rohr auf 180° C vorheizen.
  • Backblech mit Backpapier belegen und eine Rahmenform darauf stellen (26x19cm)
  • Eier trennen.
  • Dotter mit 50g Zucker schaumig rühren.
  • Eiklar mit den restlichen 75g Zucker zu Schnee schlagen.
  • Schnee unter die Dottermasse heben.
  • Mehl und Stärke sieben und unterrühren.
  • Masse in der Form verstreichen und auf der mittleren Schiene ca 20 Minuten hell backen.
  • Herausnehmen und auskühlen lassen.
  • Für die Creme den Pudding nach Packungsanweisung kochen.
  • Creme auskühlen lassen.
  • Boden mit Marmelade bestreichen
  • Bananen schälen, längs halbieren und auf den Boden legen.
  • Creme darauf verstreichen.
  • In den Kühlschrank stellen und über Nacht ziehen lassen.
  • Für die Glasur Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.
  • Wasser, Schlagobers und Zucker aufkochen.
  • Kuvertüre, Kakao und Kokosfett in eine Schüssel geben.
  • Schlagobersflüssigkeit darüber gießen und ein paar Minuten ziehen lassen (bis die Kuvertüre vollständig geschmolzen ist!)
  • Glasur glatt rühren.
  • Gelatine ausdrücken und darin auflösen.
  • Donauwelle mit der Glasur bestreichen und kalt stellen.

Ein kleiner Tipp – der Biskuitboden ist fertig gebacken, wenn ihr ihn mit den Fingern leicht andrückt und der Abdruck danach verschwindet. Man kann statt einer Rahmenform auch eine Springform in Größe 26-18 nutzen. Wer möchte kann statt Puddingpulver auch eine Creme Patissier anrühren – ich war ein wenig faul und außerdem gelingt sie mir nur selten. Da will ich vorher noch ein wenig üben 😉 Achja, fast hätte ich es vergessen! Normalerweise nimmt man Marillenmarmelade, ich habe jedoch keine zu Hause, weil ich keine Marillen vertrage, also habe ich Ribiselmarmelade verwendet. Die hat finde ich auch recht gut gepasst! So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen.

Wenn ihr lieber ein Rezept mit Germteig macht, dann werdet ihr hier fündig.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Rindsschnitzel gedünstet in Wurzelwerk-Sauce

Huhu,

und erneut habe ich ein Kistl-Rezept für euch. Es schmeckt gut, aber man braucht definitiv gutes und zartes Fleisch hierfür. Unser Wirbelwind und mein Verlobter fanden das Essen auch gut, da wir allerdings nicht so auf Rindfleisch stehen, wird es das Essen nicht so oft bei uns geben 😉

Zutaten:

  • 800 g Rindsschnitzel
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 Karotten
  • 1/2 Sellerie
  • 1 Pastinake
  • 1 EL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • scharfer Senf
  • Mehl
  • 1/8 l Rotwein
  • 1/2 l Rindssuppe
  • Öl
  • 1 EL Preiselbeermarmelade

Zubereitung:

  • Zwiebel fein hacken
  • Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Rindsschnitzel klopfen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Schnitzel auf einer Seite mit Senf bestreichen und die andere Seite in Mehl tauchen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Rindsschnitzel auf beiden Seiten anbraten und in eine feuerfeste Auflaufform legen.
  • Bratenrückstand mit Suppe und Rotwein aufgißen, rühren bis sich der Satz löst und kurz aufkochen.
  • Sauce über die Schnitzel gießen.
  • Bei 180° C eine Stunde – oder auch länger – im Rohr dünsten.
  • Bei Bedarf Flüssigkeit nachgießen.
  • In der Zwischenzeit die Zwiebel in der Pfanne anrösten, Zucker dazugeben und karamellisieren lassen.
  • Das Gemüse zugeben, kurz mitrösten und mit Wasser bzw. Gemüsebrühe aufgießen.
  • Darauf achten, dass das Gemüse bedeckt ist und weich dünsten.
  • Das Gemüse abkühlen lassen, pürieren und würzen.
  • Rindsschnitzel aus der Sauce heben.
  • Braten- und Gemüsesauce mischen, mit Preiselbeer-Marmelade verfeinern.
  • Rindsschnitzel einlegen, nochmal kurz erwärmen und anschließend servieren.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Als Beilage gab es bei uns Reis. Die Rindsschnitzel haben wie gesagt gut geschmeckt, aber wir werden es wohl eher selten nachkochen. Vielleicht ist es ja mehr euer Geschmack 😉

Wenn ihr nach einem Rezept mit Fisch sucht, ist das vielleicht interessanter für euch.

Eure Freya

Tipp zum Thema Einschlafbegleitung

Huhu,

heute möchte ich euch mal einen Trick verraten, der bei uns seit ein paar Wochen ohne wenn und aber funktioniert. Unsere Einschlafbegleitung dauert oft 4 Stunden und damit schaffen wir es innerhalb einer halben Stunde! Das Schöne ist – diesen Trick kann jeder anwenden. Ich garantiere aber nicht, dass er bei jedem Kind funktioniert, denn jedes Kind ist unterschiedlich.

Wovon rede ich also? Unserem Buggy mit Polar-Fußsack. Unser Wirbelwind hat den Buggy eigentlich verabscheut. Jedes Mal wenn wir ihn hinein gesetzt haben, hat er gestrampelt, sich mit Händen und Füßen gewehrt und geschrien, als ob wir ihn umbringen wollten. Im November habe ich dann einen Fußsack bei Toys r‘ Us gekauft. Die ersten beiden Male wurde der Buggy immer noch verabscheut und urplötzlich, von einem Tag auf den anderen, setzte er sich freiwillig hinein. Nicht nur das, er forderte es auch aktiv ein. Wir waren ziemlich baff, aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Also fuhren wir ihn ein wenig durch die Wohnung und siehe da – er schlief ein. Einfach so. Ohne Geschrei, Wutanfall, Winden oder sonstigem Kampf. Beim ersten Mal, dachten wir noch an Zufall, doch es klappte immer und immer wieder. Sobald unser Wirbelwind die ersten Müdigkeitsanzeichen zeigte, packte einer von uns ihn in den Buggy – mit Fußsack! – und fuhren ihn durch die Wohnung. Die
Einschlafbegleitung dauert ca 10 bis 30 Minuten maximal, dann schläft er ein. Mittlerweile schließt er den Fußsack auch selbst.

Ich muss euch wohl kaum sagen, wie erleichternd das ist. Endlich, nach fast 2 Jahren haben wir eine Methode gefunden, mit wir die
Einschlafbegleitung erleichtern können. Ohne Kampf, einfach so. Ich vermute einfach mal, dass dieser kuschelige Fleece Stoff, die Enge und die Wärme dazu beitragen, dass er sich wohl fühlt und das Fahren tut dann sein Übriges. Einfach großartig! Der einzige Nachteil – es wird schnell heiß. Daher mache ich den Fußsack auf, sobald er schläft und schnalle ihn an. Wenn er tief schläft, stelle ich die Lehne noch ein wenig herunter und so verbringt er seinen Mittagsschlaf und ich kann den Haushalt erledigen, einen Blogbeitrag schreiben, backen oder endlich weiter an der Ikea Spielküche basteln.

Habt ihr auch einen Schlechtschläfer oder Mittagsschlafverweigerer zu Hause? Dann probiert doch diesen Trick mal aus. Wenn eure Kleinen den Buggy oder Kinderwagen nicht mögen, besorgt einen super kuscheligen Fußsack und versucht es nochmal. Wie gesagt – es ist keine Garantie, aber vielleicht ein neuer Ansatz, der euch auch helfen könnte.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Fusilli mit Lachs und Fenchel

Huhu,

heute gibt es wie versprochen das zweite Rezept mit Fenchel. Dieses Mal sind es Nudeln mit Lachs und Fenchel – super lecker. Wir haben alle 3 zugeschlagen und es ist auch nichts davon übrig geblieben. Ich finde dieses Rezept sogar besser, als das von gestern, aber ihr könnt euch ja selbst davon überzeugen. Ich stelle hier das geringfügig abgewandelte Rezept vor. Wenn ihr das Originalrezept probieren wollt, dann müsst ihr hier nachlesen.

Zutaten:

  • 250 g Fusilli
  • 125 g Lachs
  • 1 Fenchel
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Rahm
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitrone

Zubereitung:

  • Nudeln in Salzwasser kochen.
  • Fenchel halbieren, Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
  • Fenchelgrün hacken.
  • Fenchel in einer Pfanne mit Öl anbraten.
  • Salzen und Pfeffern. (Salz nur sehr sparsam verwenden!)
  • Lachs zugeben und mitbraten.
  • Rahm zugeben.
  • Sauce mit Zitrone abschmecken.

Zur Bananen-Donauwelle kam ich bisher noch nicht. Heute hatte ich zwar Zeit aber zu wenig Eier *seufz* Also wird es wohl erst morgen bzw. nächste Woche getestet und mit euch geteilt. Dann habt ihr wenigstens schon etwas, worauf ihr euch freuen könnt 😉

Mein Tipp, wenn ihr nicht wisst ob euch Fenchel schmeckt – probiert es einfach aus. Mein Verlobter war ursprünglich sehr abgeneigt und hat dann überrascht festgestellt, dass es ihm ja doch schmeckt. Probieren geht über studieren. Da wir unserem Kleinen gerne verschiedene Obst- und Gemüsesorten näher bringen wollen, müssen meine Jungs durch alle neuen Sorten durch. Was nicht schmeckt, wird einfach dauerhaft weggelassen 😉 Viel Spaß beim nachkochen.

Wenn ihr noch andere Kistl-Rezepte sucht, dann schaut mal hier.

Eure Freya

Kistl-Rezept: Nudeln mit Faschiertem und Fenchel

Huhu,

heute gibt es das erste von 2 Kistl-Rezepten mit Fenchel von mir. Beide Rezepte sind auf ihre Art jeweils ein wenig extravagant. Das heutige Rezept ist mit Faschiertem und super lecker! Unser Kleiner hat ziemlich zugeschlagen und auch mein Verlobter fand das Rezept gut. Ja, es ist mit Wein, doch wenn man lange genug kocht, verflüchtigt sich der Alkoholgehalt stark bis komplett. Ich koche meistens mit sehr viel weniger Wein als angegeben, da es mir um den Geschmack nicht die Alkoholmenge geht.

Zutaten:

  • 200 g Nudeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Fenchelknolle mit Grün
  • 2 EL Öl
  • 250 g gemischtes Faschiertes
  • 100 ml Weißwein
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • 3 EL Doppelrahmfrischkäse
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Nudeln kochen.
  • Zwiebeln fein schneiden.
  • Fenchelgrün fein hacken.
  • Fenchel der Länge nach halbieren, den Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel darin anrösten.
  • Faschiertes zugeben, salzen, pfeffern und krümelig braten.
  • Fenchel zugeben und mit Weißwein ablöschen.
  • Gemüsebrühe zugießen und aufkochen.
  • Frischkäse zugeben und schmelzen.
  • Nudeln nochmal in der Sauce erhitzen und mit Fenchelgrün bestreut servieren.

Gefunden habe ich das Rezept hier. Ich hatte auch noch ein vegetarisches Gericht in der Auswahl, doch mein Verlobter ist der Überzeugung, dass er ohne Fleisch nicht satt wird. Also hat er sich – wie so oft – für die Variante mit Fleisch entschieden. Ich tippe ja eher darauf, dass ihn die Zitronensauce abgeschreckt hat, aber wer weiß *lach* Wenn wir das nächste Mal Fenchel bekommen, werde ich ihm auf jeden Fall noch ein vegetarisches Gericht vor die Nase stellen.

Wenn ihr wollt, dass der Alkoholgehalt verfliegt, würde ich mindestens die Hälfte des Weißweins weglassen, die Sauce in Ruhe köcheln lassen und erst nach einer halben Stunde das Wasser für die Nudeln aufsetzen. Dann ist das meiste an Alkoholgehalt verschwunden. Ist es euch dann zu wenig Flüssigkeit, solltet ihr noch Gemüsebrühe nachleeren.

Andere Kistl-Rezepte findet ihr hier oder hier.

Eure Freya

« Ältere Beiträge

© 2019 Freyas Tales

Theme von Anders NorénHoch ↑

%d Bloggern gefällt das: