Zucchinicremesuppe

Huhu,

letzte Woche habe ich zum allerersten Mal in meinem Leben eine Cremesuppe gekocht. Zusätzlich habe ich auch zum ersten Mal Croutons selbst gemacht. Uns hat die Zucchinicremesuppe sehr gut geschmeckt und wir werden sie definitiv wieder machen. Gerade in der kalten Jahreszeit eignen sich Suppen hervorragend um sich zu wärmen.

Zucchinicremesuppe

Zutaten:

  • 400 g Zucchini
  • 30 g Mehl
  • 40 g Butter
  • 125 ml Weißwein
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Schlagobers
  • etwas Zitronensaft
  • Pfeffer
  • Knoblauch
  • Thymian
  • Salz

Zubereitung:

  • Zucchini raspeln.
  • Mehl in Butter anschwitzen.
  • Mit dem Weißwein und der Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen – immer wieder umrühren nicht vergessen!
  • Zucchini und Schlagobers dazu geben und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  • Suppe mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Knoblauch und Thymian abschmecken.
  • Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren.
  • Suppe noch einmal aufkochen lassen und anschließend servieren.

Ein paar Tipps:

Ich habe mich bei der Zitrone verschätzt und die Zucchinicremesuppe war ziemlich sauer. Nach einer kurzen Suche habe ich dann einen Tipp gefunden. Natron (1/2 TL) neutralisiert die Säure. Den Tipp kann ich nur bestätigen. Man hat das Natron auch nicht rausgeschmeckt.

Wenn ihr Croutons selbst machen wollt, könnt ihr entweder Toast würfeln oder Semmelwürfel nehmen. Die Würfel einfach mit etwas Butter und Salz anbraten. Je nach Geschmack könnt ihr auch noch ein paar Kräuter dazugeben.

Eure Freya

Nudeln mit Schlagobers-Sauce und Faschiertem – Schnelle Küche

Nudeln mit Schlagobers-Sauce und Faschiertem

Huhu,

heute gibt es mal wieder ein Rezept, welches recht schnell geht. Mittags soll es nicht immer nur Reste vom Vortag geben und oft hat man noch einiges im Kühlschrank was weg muss. Heute war das in unserem Fall Schlagobers vom Backen am Wochenende und Faschiertes. Also gab es:

Nudeln mit Schlagobers-Sauce und Faschiertem

Zutaten:

  • 500 g Faschiertes
  • 250 ml Schlagobers
  • 500 g Nudeln
  • Salz
  • Pfeffer

nach Geschmack:

  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Dille
  • Suppengewürz
  • Paprika
  • Chilli
  • Cumin

Zubereitung:

  • Salzwasser zum Kochen bringen.
  • Nudeln ins kochende Salzwasser geben.
  • Faschiertes würzen und in einer Pfanne anbraten.
  • Sobald das Faschierte durch ist, Schlagobers zugeben.
  • Sauce würzen.
  • Nudeln und Sauce auf Teller verteilen und fertig.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass man es locker nebenher kochen kann. Ich hatte eben ein sehr quengliges Kleinkind an mir hängen, welches unbedingt bei allem live dabei sein wollte und hatte keinerlei Probleme beim kochen. Außerdem geht es recht schnell und schmeckt auch unserem Kleinen sehr gut – vor allem die Nudeln 😉

Eine Alternative zu diesem Rezept wären Spätzle mit Haschee-Pilz-Schlagobers-Sauce

Eure Freya

Emotionaler Missbrauch

Huhu,

das heutige Thema liegt mir sehr am Herzen. Auch ich wurde emotional missbraucht und arbeite immer noch an mir selbst. Meine Hoffnung ist, dass ich mit diesem Beitrag ein wenig wachrütteln kann und dass Betroffene den Mut fassen können um für sich einzutreten.

Was ist emotionaler Missbrauch?

Emotionaler Missbrauch findet dann statt, wenn eine Person jemanden gegen seinen Willen benutzt. Emotionaler Missbrauch ist weit verbreitet doch schwer zu erkennen.

Welche Formen des emotionalen Missbrauchs gibt es?

Es gibt unzählige Formen von emotionalem Missbrauch und es könnte durchaus sein, dass ich die eine oder andere Form vergessen habe.

  • Manipulation
  • Geringschätzung
  • Einschüchterung
  • Mobbing
  • emotionale Erpressung
  • Rollenumkehrung
  • Aufmerksamkeitsentzug/Liebesentzug
  • bewusstes Lügen
  • Strafandrohung
  • Verweigerung der Kommunikation
  • den anderen als „Blitzableiter“ benutzen
  • Verhör mit Strafandrohung
  • verspotten
  • emotionale Vernachlässigung

Welche Auswirkungen kann emotionaler Missbrauch haben?

Die Auswirkungen sind rein exemplarisch aufgelistet. Es ist schier unmöglich alle möglichen Auswirkungen aufzuzählen. Das liegt unter anderem daran, dass es nicht genügend Studien zu diesem Thema gibt.

  • Bindungsstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Ruhelosigkeit
  • Depression
  • psychiatrische Erkrankungen
  • Selbsthass
  • Komplexe verschiedenster Art
  • Probleme mit dem Selbstwertgefühl
  • kognitive Defizite
  • Suizidgefahr
  • emotionale Defizite
  • Kriminalität

Warum schreibe ich über dieses Thema?

Ich möchte ein Bewusstsein dafür erschaffen, dass diese Verhaltensweisen strafbar sind. Leider ist diese Art von Missbrauch noch immer sehr weit verbreitet. Auch ich bin damit groß geworden. Ich habe viele Narben aus dieser Zeit mitgenommen und ich kämpfe noch immer mit meinen inneren Dämonen. Diese Form des Missbrauchs ist genauso schwerwiegend wie physischer oder sexueller Missbrauch. Die Folgen können von Depressionen über Selbstwertprobleme über Selbsthass oder anderen Symptomen reichen. War man selbst Opfer oder nimmt an ein Opfer gewesen zu sein, sollte auf jeden Fall professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

Die häufigsten Opfer dieser Art von Missbrauch sind Kinder. Eltern wollen oft nur das Beste für ihre Kinder und schießen mit ihren Mitteln und Maßnahmen weit über das Ziel hinaus. Ich möchte euch hiermit dazu auffordern, euren Umgang mit euren Kindern immer wieder zu überdenken. Ist das kurzfristige Ziel wirklich so wichtig, dass es einen langfristigen Schaden am Kind rechtfertigt? Würdet ihr das selbe bei bzw. mit einem Erwachsenen tun? Bitte überdenkt eure Taten, bevor ihr handelt. Wir ziehen die zukünftige Generation auf und durch unsere Erziehung haben wir einen Einfluss auf die Zukunft. Wir können hier und heute den Grundstein für ein besseres Morgen legen. Indem wir unseren Kindern mit dem Respekt begegnen, den sie verdienen. Durch das Vorleben unserer Werte und dadurch dass wir ihnen dabei helfen zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu werden. Vor allem aber indem wir unsere Kinder bedingungslos lieben.

Ich lerne momentan selbst sehr viel Neues zu diesem Thema und werde diesen Beitrag immer wieder anpassen und erweitern. Ich hoffe einfach, dass ich mit diesem Beitrag einige Menschen wachrütteln kann.

Eure Freya

Unser Urlaub oder warum ich nicht mehr mit dem Auto nach Deutschland fahren möchte

Huhu,

wir haben vor Kurzem endlich Urlaub gemacht. Diesen haben wir bei der Familie meines Verlobten verbracht. An sich war der Urlaub toll, doch die Autofahrten waren der Horror.

Warum sind wir eigentlich mit dem Auto gefahren?

Naja, wir dachten, dass es gemütlicher ist mit dem Auto zu fahren. Leider war das ein Irrtum. Wir sind auf der Hinfahrt nachts gegen 21 Uhr losgefahren und kamen gegen 10 Uhr vormittags an. Unser Sonnenschein ist fast direkt eingeschlafen, war jedoch nach 2 Stunden direkt wieder wach. Wir haben 4 Stunden gebraucht um unseren Kleinen dazu zu bringen wieder einzuschlafen. Wir sind sehr oft stehen geblieben und wir sind beide mit unserem Sonnenschein auf verschiedenen Rastplätzen herumgelaufen. Die restliche Fahrt verlief recht ruhig.

Wie war die Rückfahrt?

Furchtbar. Mein Verlobter war immer noch nicht ganz gesund, also bin ich den ersten Teil der Strecke gefahren. Losgefahren sind wir um 2 Uhr nachts. Wir dachten, dass unser Kleiner dann vielleicht durchschlafen würde. Falsch gedacht. Sobald wir im Auto waren, war er wach und weigerte sich beharrlich einzuschlafen. Also wanderte ich auf die Rückbank um unser Kind zu bespaßen. Wir wollten vormittags bei der Raststation Mondsee stehen bleiben. Geschafft haben wir es erst gegen 15 Uhr. Nach unserer Rast bin ich weiter gefahren. In Wien angekommen sind wir um 19 Uhr. Es war eine furchtbar lange und anstrengende Fahrt, welche ich definitiv nicht wiederholen möchte.

Wir haben also beschlossen, dass wir beim nächsten Mal mit dem Zug fahren werden. Ich hoffe sehr, dass wir damit weniger Probleme haben werden, denn unser Sonnenschein kann dann seinen Bewegungsdrang ausleben.

Ganz allgemein würde ich mit einem sehr aktiven Kind so lange Strecken nicht mit dem Auto zurücklegen. Außer man kann und will oft stehenbleiben. Da wir jedoch (leider) nicht alleine unterwegs waren, konnten wir nicht so oft stehen bleiben wie wir wollten. Eigentlich wäre ich gerne länger stehen geblieben, doch wir wollten natürlich unseren Mitfahrer nicht allzu lange im Auto herumkutschieren. Fürs nächste Mal gilt bei uns – wir fahren alleine in den Urlaub und außerdem werden wir so lange Strecken nicht mehr mit dem Auto zurücklegen.

Unser Urlaub hatte jedoch auch positive Seiten 😉 Unser Sonnenschein durfte Schafe und Hühner streicheln, hat sich mit Omas Hunden angefreundet und ist nur mit Oma und Opa auf den Spielplatz gegangen. Falls ihr jedoch plant mit dem Auto in den Urlaub fahren wollt, gebe ich euch noch ein paar Tipps mit, die bei uns recht gut funktioniert haben.

Reiseproviant

Nehmt genügend Proviant mit. Nicht nur für euer Kind, sondern auch für euch! Autofahrten mit Kind können durchaus länger dauern und das Essen auf Raststätten ist weder billig noch wirklich gesund. Für unseren Kleinen habe ich verschiedenste Knabbereien und Quetschies eingepackt und für uns gab es Nudelsalat. Ich wollte auch noch Fleischlaberl machen, doch wir hatten so schon zu viel Essen mit. Aber das wichtigste – Getränke! Nehmt auf jeden Fall genug zu trinken mit – für alle die mitfahren.

Spielzeug

Wir haben einen ganzen Sack voll Spielzeug mitgenommen. Die Wochen zuvor haben wir einige neue Bücher und Spielsachen besorgt. Zusätzlich haben wir einige Lieblingsstücke mitgenommen. Eigentlich hatte ich auch noch Fingerpuppen bestellt, doch leider hat die Post mal wieder vergessen zu klingeln oder einen Zettel zu hinterlassen. Für meinen Verlobten haben wir die Switch mitgenommen.

Wickeltasche für die Reise packen

Für die Reise habe ich ein wenig zusätzliches Spielzeug und Proviant eingepackt. Noch dazu habe ich Umziehgewand und ein Plastiklätzchen eingepackt, damit unser Auto nicht so eingesaut wird.

Musik mitnehmen

Wir haben in unserem Auto leider keinen CD-Player, also haben wir uns einige Zeit vorher mal nach Alternativen für Kinder umgesehen. Ich wollte eigentlich einen Radio mit Kasetten- und CD-Spieler, mein Verlobter fand alles doof und wollte etwas anderes. Also wurde es die Tonie-Box. Die erwies sich als sehr praktisch, denn bei Oma schlafen war sehr ungewohnt und die Tonie-Box hat das Einschlafen unheimlich erleichtert.

Reiseapotheke

Vergesst nicht auf die Reiseapotheke. Nehmt auf jeden Fall zur Sicherheit Fieberzäpfchen und Pflaster mit. Auch wenn es vielleicht unwahrscheinlich ist, dass ihr sie braucht. Es ist immer besser, wenn man alles mithat, als mitten in der Nacht in einer unbekannten Umgebung eine Nachtapotheke suchen zu müssen.

Nützliche Extras

Wir haben zuvor noch einen anderen (bequemeren) Kindersitz gekauft, der laut Bewertungen auch sicherer ist. Zusätzlich haben wir auch einen Sonnenschutz besorgt, den man im Fenster einklemmen kann, denn die Saugnäpfe halten nicht wirklich. Der einzige Nachteil war, dass man dadurch das Fenster nicht ganz schließen kann und es immer sehr sehr leicht durchs Fenster hineingezogen hat.

Geduld

Last but not least – Geduld. Euer Kind weiß nicht, was ihr mit „langer Autofahrt“ meint. Es weiß nur, dass es gerade in seinem Kindersitz „angekettet“ und im Auto „eingesperrt“ ist und sich daher nicht bewegen kann. Euch ist klar, dass die Autofahrt auch ein Ende hat und ihr euch dann wieder frei bewegen könnt. Kinder leben aber im Hier und Jetzt und können mit Worten wie „später“ einfach nichts anfangen. Auch wenn es schwer fällt, setzt euch am Besten – wenn ihr zu zweit fahrt – hinten zu eurem Kind hin und bespaßt es. Lest ein Buch vor, spielt gemeinsam, sagt Kinderreime auf, singt Kinderlieder, esst Proviant oder zeigt eurem Kind einfach die Landschaft. Bei uns hat es schon ein wenig geholfen, als wir den Kindersitz in die Mitte der Rückbank gestellt haben.

Eure Freya

Spätzle mit Haschee-Pilz-Schlagobers-Sauce

Huhu,

heute gibt es wieder ein recht schnelles Rezept von mir. Es schmeckt super lecker und ist leicht abzuwandeln. Man kann statt Schlagobers auch Sauerrahm nehmen oder die Sauce mit Paradeismark abschmecken. Je nach Geschmack kann man auch Paprika hinzufügen.

Spätzle mit Haschee-Pilz-Schlagobers-Sauce

Zutaten:

  • 500 ml Schlagobers
  • 300 g Faschiertes
  • 200 g Champignons
  • 500 g Spätzle
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
  • Beides mit etwas Öl oder Butter in einer Pfanne anrösten.
  • Faschiertes zugeben und würzen.
  • Spätzle in der Zwischenzeit in einem Topf kochen.
  • Champignons putzen, waschen, schneiden und in die Pfanne geben.
  • Schlagobers zugeben und aufkochen lassen.
  • Nach Geschmack würzen.
  • Nach Bedarf könnt ihr jetzt Zitronensaft oder Paradeismark hinzugeben.

Eure Freya

Schnelle faschierte Pfanne auf thailändische Art

Huhu,

das heutige Rezept ist wieder recht schnell gemacht und schmeckt super lecker. Wir kochen momentan vor allem Rezepte, die man schnell mit quengelndem Kleinkind nebenher vorbereiten kann und bei denen man nicht eine halbe Stunde lang den Topf „bewachen“ muss. Das meiste kann man gut vorbereiten. Wenn sich das Kind dann ein paar Minuten selbst beschäftigt oder von jemandem bespaßt wird, dann ist das Essen auch schon fertig.

Zutaten:

  • 300g Faschiertes
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Paprika
  • 2 EL Paradeismark
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 2 TL Zucker
  • 3 EL dunkle Sojasauce
  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Öl

Zubereitung:

  • Paprika und Lauch waschen, putzen und in mundgerechte Streifen schneiden.
  • Sojasauce, Paradeismark, Zitronensaft, Knoblauch und Zucker verrühren und mit Cayennepfeffer abschmecken.
  • Faschiertes mit sehr wenig Öl anbraten, bis es krümelig ist.
  • Gemüse und Gewürzsud hinzugeben.
  • Als Beilage schmeckt Reis super lecker.

Eure Freya

Familienplanung 2.0

Huhu,

in letzter Zeit treibt mich wieder das Thema Familienplanung um. Wir wollen auf jeden Fall noch ein zweites Kind. Meine „Sorge“ ist jedoch der Zeitpunkt, zu dem wir dieses Kind bekommen. Momentan sind wir eigentlich voll ausgelastet und ich bin mir nicht sicher, ob wir für ein zweites Kind wirklich genug Zeit hätten.

Mein Verlobter arbeitet Vollzeit und in letzter Zeit waren es statt 40 oftmals 60 Stunden die Woche. Zusätzlich arbeitet er wann immer es ihm möglich ist, an seiner Selbstständigkeit. Da dies jedoch ein recht großes und umfangreiches Projekt mit viel Programmier- und Grafik-Aufwand ist, wird sich das Ganze wohl noch ein wenig hinziehen.

Den Haushalt und unseren Sonnenschein schmeiße großteils ich. Klar, mein Verlobter ist für das Geschirr zuständig, kehrt zwischendurch immer mal wieder die Wohnung und macht fleißig die Windeln wenn er zu Hause ist, doch der Rest ist meine Aufgabe.

Dazu kommt dann noch mein Blog und die Tatsache, dass ich versuche unser „Zeug“ zu vermindern. Wir sind nun mittlerweile recht oft umgezogen und werden wohl auch nicht für immer in dieser Wohnung bleiben, daher versuche ich, alles auszumisten, was wir wirklich nicht (mehr) benötigen. Wir haben sicher schon 20 Umzugskartons ausgemistet, aber da wir beide ziemliche „Spiele-Nerds“ sind, kommt immer wieder etwas Neues hinzu. Meistens ist es Spielzeug für unseren Kleinen *lach*

Ein weiterer Punkt ist das Essen. Wir essen gerne und probieren auch gerne neue Dinge aus. In meiner Kindheit gab es oft eine Woche lang jeden Abend das selbe. Aus Zeitgründen. Das ist etwas, was ich nie niemals jemals wieder möchte. Klar, wenn was über bleibt, gibt es das schon auch ein zweites oder vielleicht sogar drittes Mal. Doch an sich lege ich sehr viel Wert darauf, dass wir ausgewogen und gesund essen. Das heißt wenig bis gar keine Fertigprodukte, viel Obst und Gemüse und wenig Zucker. An sich möchte ich gerne irgendwann bei zuckerfrei landen. Mal sehen ob ich das schaffe.

Unser Sonnenschein darf in dieser Aufzählung natürlich auch nicht fehlen! Auch wenn viele Eltern meinen, das Kind „laufe so nebenbei mit“ ist das eigentlich nicht unbedingt meine Einstellung zur Elternschaft. Auch wenn ich in vielen Dingen recht faul bin, versuche ich unseren Alltag doch so zu gestalten, dass unser Kleiner ausgelastet ist.

Trotz – oder gerade wegen – unseres vollen Alltags, fühlen wir uns nun bereit für Kind Nummer 2. Ich bin gespannt, wann ich euch von meiner Schwangerschaft berichten kann. Meine erste Schwangerschaft war ja eigentlich nicht geplant und war auch nicht sonderlich entspannt. Dieses Mal möchte ich alles ein wenig anders angehen, aber dazu gibt es mehr, wenn ich wirklich schwanger bin 😉

Eure Freya

Apfelmus-Semmeln

Huhu,

heute gibt es das Rezept etwas verspätet. Durch unseren Urlaub hat sich einiges an Arbeit angesammelt. Gefunden habe ich das Rezept hier. Die Semmeln schmecken super lecker, doch für uns Erwachsene sind sie dann doch nicht süß genug. Wir haben sie eingefroren und wenn es mal schnell gehen muss, werde ich immer mal wieder ein paar auftauen.

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 150 g Apfelmus
  • 21 g frische Hefe
  • 1 Prise Salz
  • nach Geschmack Rosinen

Zubereitung:

  • Alles in eine Schüssel geben und ca 10 Minuten kneten.
  • Je besser ihr knetet, desto fluffiger werden die Semmeln.
  • Den Teig in eine Schüssel geben und ca. 1-2 Stunden abgedeckt an einen warmen Ort stellen.
  • Ist der Teig ca. doppelt so groß, knetet ihn erneut durch und formt Semmeln.
  • Nach Geschmack können noch Rosinen dazu gegeben werden.
  • Bei 180°C Ober- und Unterhitze für 30 Minuten in den Backofen geben.

Eure Freya

Smoothie-Rezepte

Huhu,

Smoothies sind ja super lecker, aber in den meisten gekauften ist ziemlich viel Zucker drinnen. Da ich sie jedoch sehr gerne trinke, verwende ich immer mal wieder meine Küchenmaschine und zaubere mir die Smoothies damit selbst. Ich mache sie jedoch ohne Milch und nur mit Saft oder Wasser. Hier habe ich zwei Rezepte für euch, die uns dreien sehr gut schmecken.

Erdbeer-Banane-Smoothie

Zutaten

  • 250g Erdbeeren
  • 2 Bananen
  • 4 Löffel Zucker
  • Erdbeersaft nach Bedarf

Zubereitung

  • Die Früchte waschen und schneiden.
  • Früchte, Zucker und Saft in den Mixer geben und gut durchmischen.

Wassermelone-Himbeer-Smoothie

Zutaten

  • 1/2 Wassermelone
  • 100g Himbeeren
  • 4 Löffel Zucker
  • Himbeersaft nach Bedarf
  • Zitrone

Zubereitung

  • Die Früchte waschen und schneiden.
  • Früchte, Zucker und Saft in den Mixer geben und gut durchmischen.

Nach und nach werden wir wohl noch einige Smoothie-Rezepte ausprobieren. Leider waren die gekauften Nektarinen bereits am ersten Tag verschimmelt, daher konnten wir hier nicht mehr experimentieren. Ich persönlich finde die Erdbeer-Bananen-Smoothie ein wenig besser, weil er sämiger ist. Das ist jedoch Geschmackssache 😉 Wir überlegen momentan noch, ob wir wiederbefüllbare Quetschies besorgen, dann werde ich auch hier noch einige Rezepte nachreichen. Viel Spaß beim Ausprobieren und trinken!

Eure Freya

 

Das Stoffwindelexperiment – Erfahrungsbericht mit Pocketwindeln

Huhu,

Wir haben nun seit dem 27.03. Pocketwindeln und unser Sonnenschein hat diese bereits oft getragen. Ich muss sagen – ich bin begeistert. Durch die Stoffwindeln haben wir uns bereits sehr viele Wegwerfwindeln erspart und bisher hatte unser Kleiner keinen Ausschlag mehr.

Wie viel mehr Wäsche ist es denn?

Viel mehr Wäsche ist es bisher nicht geworden, da wir erst 12 Stoffwindeln und 18 Einlagen haben. Ich wasche immer dann, wenn unsere Wetbag voll ist und das geht sich mit den restlichen Stoffwindeln super aus. Anfangs habe ich die Windeln komplett ohne Waschmittel und Weichspüler gewaschen, mittlerweile habe ich mir hierfür jedoch ein Waschpulver von dm besorgt.

Reichen die Windeln aus?

Ja und nein. Ich wasche circa alle 2 Tage und die Waschmaschine ist dann nur zu 1/3 voll. Wir haben bisher auch nur Pocketwindeln besorgt und wollen unseren Vorrat noch ein wenig erweitern und aufstocken. An sich möchte ich so weit kommen, dass wir alle 3 Tage eine volle Waschmaschine mit Stoffwindeln waschen, da ich eine fast leere Waschmaschine nicht unbedingt als umweltschonend verstehe. Wen das überhaupt nicht stört, der würde vermutlich auch mit 12 Windeln auskommen – je nachdem wie oft man wickelt natürlich.

Was macht ihr mit angekackten Windeln?

Wir nutzen eigentlich immer Windelvlies. Das fängt die meiste Arbeit ab. Sollte doch die Einlage oder die Windel voll werden, dann wasche ich sie meist kurz vorher ab und stopfe sie dann direkt in die Waschmaschine. Da wir mit Waschlappen abwischen, macht es eigentlich recht wenig Unterschied.

Wie funktioniert das mit den Pocketwindeln?

Eigentlich gibt es hinten in den Pocketwindeln eine Lasche, in die man die Einlage steckt. Da mir das herausnehmen und hineingeben mit aktivem Kleinkind allerdings zu umständlich ist, legen wir die Einlagen einfach auf die Windel, schlagen das Windelvlies rechts und links um die Einlage und wickeln auf diese Weise. Das ist jedoch Geschmackssache. Auf diese Art erspare ich mir auch oft das Waschen der Windel und kann einfach eine neue Einlage hineingeben.

Welche Einlagen habt ihr?

Wir haben 6 Bambuseinlagen und 12 Baumwolleinlagen. Ehrlich gesagt sind mir die Bambuseinlagen lieber, da ich finde, dass sie angenehmer auf der Haut sind und sie mehr saugen können. Wir werden aber auch hier vermutlich noch ein wenig aufstocken, dann kann ich genaueres sagen.

Welche Größe verwendet ihr?

Wir verwenden One-Size Pocketwindeln. Wenn wir ein zweites Kind bekommen, besorgen wir uns für den Anfang auch wirkliche Newborn-Windeln, doch danach werden wir vermutlich wieder auf One-Size Windeln umsteigen.

Eure Freya

Die Stoffwindel-Reihe:

  1. Das Stoffwindelexperiment – die Ankunft der Pocketwindeln
  2. Das Stoffwindelexperiment – Erfahrungsbericht mit Pocketwindeln
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